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	<title>Software | GitarreHamburg</title>
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	<description>Informationsplattform für Gitarreninteressierte</description>
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		<title>Finale 2004 [Notensatzprogramm]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/finale-2004-notensatzprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 20:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Titel: Finale 2004 Firma: Klemm Music Technology &#160; Nachdem GitarreKonkret.de schon &#8220;Finale Guitar&#8221; vorgestellt hat, werfen wir in dieser Ausgabe einen Blick auf das umfangreiche Notensatzprogramm &#8220;Finale 2004&#8221;, das in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-721" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/finale2004.gif" alt="" width="89" height="124" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titel:</strong> Finale 2004</p>
<p><strong>Firma:</strong> Klemm Music Technology</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem GitarreKonkret.de schon &#8220;Finale Guitar&#8221; vorgestellt hat, werfen wir in dieser Ausgabe einen Blick auf das umfangreiche Notensatzprogramm &#8220;Finale 2004&#8221;, das in seinen wesentlichen Funktionen &#8220;Finale Guitar&#8221; sehr ähnlich ist.</p>
<p><strong>Installation &amp; Programmstart</strong></p>
<p>Nicht nur erfahrene Anwender*innen werden keine Probleme mit der Installation des Programms haben. Einfach die CD ins Laufwerk legen und ihr Betriebssystem führt sie durch den Installationsvorgang. Wer die ersten Gehversuche am Computer unternimmt kann sich dabei sicherheitshalber vom Benutzerhandbuch unterstützen lassen. Über das Startmenü von Windows lässt sich das Programm danach durch einen einfachen Doppelklick starten.</p>
<p><strong>QuickStart-Videos, Tipp des Tages, Hilfe, Dokumentation</strong></p>
<p>Nun trifft man als Anwender*in mit den so genannten &#8220;QuickStart-Videos&#8221; und dem &#8220;Tipp des Tages&#8221; auf zwei komfortable Features, die den Umgang mit Finale zusätzlich erleichtern. In den QuickStart-Videos werden zahlreiche Funktionen Finales sehr anschaulich per Videoanimation und in gut verständlicher englischer Sprache vorgeführt. Mit dem Tipp des Tages erhält man bei jedem Programmstart Informationen über die große Funktionsvielfalt von Finale und trifft oft unverhofft auf Anwendungsmöglichkeiten, die man bisher völlig übersehen hatte. Beide Funktionen können auch aus dem Hilfe-Menü von Finale gestartet werden, welches insgesamt vorbildlich bei der Nutzung des Programms unterstützt. Das schon erwähnte Handbuch ist in 8 Tutorien gegliedert, in denen Schritt für Schritt in den Notensatz mit Finale 2004 eingeführt wird. Es empfiehlt sich diese Tutorien nacheinander durchzuarbeiten, um den Einsatz des Programms später möglichst effektiv gestalten zu können und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p><strong>Dokumentenassistent</strong></p>
<p>Wie in Finale Guitar können auch in Finale 2004 die wichtigsten Voreinstellungen einfach über den Dokumentenassistenten vorgenommen werden. Mit wenigen Mausklicks können hier im Auswahlmenü schnell die wichtigsten Voreinstellungen wie Tonart, Taktart, Auftakte, Tempoangaben, Titel, Komponist, Copyright, Seitengröße, Format, Zeichensatz und aus einer Fülle von Instrumentengruppen die spezifische Besetzung festgelegt werden. Für Gitarrist*innen bieten sich zudem alle Möglichkeiten, die auch Finale Guitar bietet. So können auch Notationsform (Tabulatur und/oder Standardnotation), unterschiedliche Stimmungen (z.B. Standardstimmung, G-Stimmung, D-Stimmung, Dadgad-Stimmung usw.) gewählt werden. Selbstverständlich lassen sich alle Einstellungen auch ohne den Assistenten vornehmen und später individuell verändern.</p>
<p><strong>Noteneingabe und Bearbeitung</strong></p>
<p>Noten finden bei Finale 2004 auf sehr verschiedene aber denkbar einfache Weise ihren Weg in die Partitur. Mit Hilfe der Werkzeugpaletten lassen sie sich einfach per Maus in das Notensystem klicken und mit Shortcuts können Sie über die Tastatur eingefügt werden. Hat man ein Midi-Instrument an den PC angeschlossen,  lassen sich die Noten in Echtzeit in den Computer einspielen. Zudem verfügt Finale über den so genannten MicNotator. Über ein Mikrofon können mit dieser Funktion einstimmige Melodien durch Singen oder Spielen eingegeben werden. Gerade das Erstellen von Leadsheets dürfte hiermit schnell von der Hand gehen. Für die Bearbeitung der eingegebenen Noten bietet Finale eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten. Mit dem Auswahlwerkzeug können hierfür Taktgruppen oder Teilbereiche von Takten angewählt und kopiert, eingefügt, gelöscht oder komplett entfernt werden. Durch Mausklick lassen sich Transpositionen durchführen oder beispielsweise die Takteinteilung und Balkenbildung verändern. Fast alle Elemente der Partitur wie Noten, Vortragsbezeichnungen, Dynamikangaben, Artikulationen, Akkordsymbole, Griffbilddarstellungen usw. lassen sich durch einfaches Ziehen mit der Maus ganz wie gewünscht ausrichten und anpassen.</p>
<p><strong>Bildschirmdarstellung</strong></p>
<p>Finale kann die Partitur sowohl in Seitenansicht (entspricht dem Druckbild), als auch in fortlaufender Ansicht darstellen. Komfortabel lässt sich das Notenbild auf 5% verkleinern oder bis zu 1000% vergrößern. Mit dem Bildschirmlineal können alle eingegebenen Elemente ganz genau positioniert werden. Zur besseren Übersichtlichkeit lassen sich für die Bildschirmdarstellung von  Ebenen, Liedtexten, Akkorden, Taktzahlen, Vortragsbezeichnungen,  Wiederholungen, Textblöcken, Artikulationen usw. unterschiedliche Farben auswählen. Die Werkzeugpaletten zur Eingabe von Noten, Vortragsbezeichnungen, Akkordsymbolen und vielem mehr können individuell um das Notenbild gruppiert werden. Zudem bietet Finale die Möglichkeit, die einzelnen Werkzeugpaletten den eigenen Bedürfnissen anzupassen, so dass nur die wirklich benötigten Funktionen zur Verfügung stehen und dadurch eine größtmögliche Übersichtlichkeit gewahrt wird.</p>
<p><strong>Anhören und überprüfen, MIDI-Funktionalität</strong></p>
<p>Auch hier verfügt Finale über eine schier unbegrenzte Funktionsvielfalt. Ganz einfach kann man sich die Musik über die im &#8220;Fenster-Menü&#8221; befindliche Wiedergabekontrolle in beliebigem Tempo und gewünschter Lautstärke vorspielen lassen. Um einen möglichst authentischen Höreindruck zu bekommen, kann die Musik aber auch über ein MIDI-Instrument oder ein Soundmodul wiedergegeben werden. Dabei kann Finale Parameter wie Anschlagsdynamik, Tonhöhenänderungen oder Rubati berücksichtigen. Auch die Wiedergabe von Interpretationsangaben, dynamischen Zeichen, Tempowechseln usw. können Anwender*innen definieren. Die Midifunktionalität von Finale ist eine besondere Stärke dieser Software. Es können zweimal 16 Midi-Kanäle und bis zu 64 Instrumente verwendet werden. Bei der Echtzeiteingabe kann auf Wunsch automatisch auf die Darstellung unnötiger Pausen verzichtet werden. Aufnahme und Wiedergabe erfolgen mit einer Auflösung von 1024 Ticks pro Viertelnote.</p>
<p><strong>Texte einfügen</strong></p>
<p>Texte lassen sich als individuell positionierbarer Textblock in das Layout einfügen oder als Gesangstext unter die Noten setzen. Dabei können Zeichensatz, Größe, Stil, Ausrichtung usw. selbstverständlich frei gewählt werden. Insbesondere das Einfügen von Gesangstexten ist bei Finale hervorragend gelöst. So lässt sich der Text entweder einfach in die Partitur eintippen oder als vorgetippter Text durch Mausklick unter die entsprechende Note setzen. Dabei richten sich die Texte automatisch an den Noten aus. Kommt es zu Überlappungen können die Noten selbstverständlich neu ausgerichtet werden. Zudem lassen sich Gesangstexte silbenweise verschieben.</p>
<p><strong>Akkordsymbole, Gitarrengriffe, Gitarrennotation</strong></p>
<p>Auch das Einfügen von Akkordsymbolen und Griffdiagrammen in eine Partitur gestaltet sich bei Finale 2004 sehr einfach. Akkordsymbole lassen sich z.B. direkt in die Partitur eintippen. Auf Wunsch analysiert Finale automatisch  über ein MIDI-Instrument eingespielte Akkorde. Diese Analyse bietet das Programm auch für die Töne eines oder mehrerer Notensysteme an.  Zu jedem Akkordsymbol fügt Finale problemlos ein Griffbild hinzu. Auch das Erstellen eigener Akkordsymbole und Griff-Diagramme ist möglich. Nimmt man eine Tonartänderung der Partitur vor, werden alle Akkordsymbole automatisch mit transponiert. Zudem bietet auch Finale 2004 diverse spezielle Funktionen für Gitarrist*innen. Noten können entweder in Tabulatur, Standardnotation oder einer Kombination aus beidem eingegeben werden. Tabulaturen lassen sich aus der Standardnotation automatisch erstellen, indem man die Noten markiert und mit dem &#8220;Bewegen-Werkzeug&#8221; über die Tabulatur zieht. Auch gitarrenspezifische Artikulationen wie z.B. Bendings, Slides, Hammer-Ons, Pull-Offs, Vibrato oder rhythmische Notation werden in ihrer speziellen Darstellung berücksichtigt.</p>
<p><strong>Ergänzen weiterer musikalischer Vortragsbezeichnungen wie Dynamik, Artikulationen</strong></p>
<p>Vortragsbezeichnungen, Dynamikangaben, Fächer, Legatobögen, Akzente und andere Artikulationen werden über die Werkzeugpalette angewählt und mit wenig Aufwand per Maus in das Dokument eingefügt. Auch hier bietet das Programm die Möglichkeit selbst Vortragsbezeichnungen zu definieren und nach den eigenen Wünschen zu verändern und auszurichten.</p>
<p><strong>Korrekte Ausrichtung überprüfen, Layout verfeinern, Seiten und Systemumbrüche</strong></p>
<p>Finale 2004 hat sich insbesondere durch seine hervorragenden und einfach zu handhabenden Layoutfunktionen als das wohl wichtigste weltweite Standard-Notensatzprogramm im Musikverlagswesen etabliert. Liedtexte, Akkorde, Vortragszeichen, Titel, Textblöcke und andere Elemente können problemlos mit der Maus genau an der gewünschten Stelle platziert werden. Takte lassen sich einfach in Notenzeilen einpassen, Akkoladen können verrückt werden und  Notensysteme lassen sich horizontal und vertikal verschieben. Mit dem %-Werkzeug kann die Größe der kompletten Partitur oder von Teilen des Dokuments schnell verkleinert oder vergrößert werden. Mit der Funktion &#8220;gegenüberliegende Seiten&#8221; kann speziell das Layout von linken und rechten Seiten eingerichtet werden. Seiten- und Systemumbrüche können dort in die Noten eingefügt werden, wo Sie benötigt werden. Es können Seiten von einer Größe bis zu 2,7 x 2,7 m erzeugt werden. Große Seiten werden beim späteren Ausdrucken aufgeteilt. In wenigen Arbeitsschritten lassen sich zudem auch Grafiken in das Dokument einbinden.</p>
<p><strong>Partiturverwaltung</strong></p>
<p>Orchester- und Ensembleleiter*innen werden begeistert sein, wie schnell und einfach Finale Einzelstimmen mit individuellem Layout und automatisch generierten Blockpausen aus einer Partitur extrahiert. Zudem kann die Partitur durch das automatische Weglassen von pausierenden Stimmen übersichtlicher gestaltet werden. Mit der Funktion  &#8220;Stimmen zusammenfassen&#8221; erzeugt das Programm selbstständig Klavierauszüge. Umgekehrt kann man mit dem Menüpunkt &#8220;Stimmen verteilen&#8221;  schnell eine Orchestrierung erstellen. Gerade bei umfangreicheren Partituren erleichtern &#8220;Positionsmarken&#8221; die Arbeit mit Finale ungemein. Diese erlauben es Anwender*innen einzelne Takte, Notensysteme, Stimmensätze oder jede Seite in beliebiger Ansicht und Darstellungsgröße zu markieren und innerhalb von Sekunden wieder aufzurufen.</p>
<p><strong>Druck</strong></p>
<p>Dokumente können auf nahezu allen PostScript- und Nicht-PostScript-Druckern ausgedruckt werden. Zudem können direkt aus dem Programm PostScript-Dateien erstellt werden.</p>
<p><strong>Dateikomptibiltät</strong></p>
<p>Finale erlaubt den Import von diversen fremden Dateiformaten. Neben Dokumenten älterer Finale-Versionen können z.B. Partituren aus MusicProse™ oder FINALE Allegro™ geöffnet und weiterbearbeitet werden. Wie schon erwähnt lässt die umfangreiche Midifunktionalität von Finale zudem das Lesen und schreiben von Standard-MIDI-Dateien zu. Auch der Transfer zwischen den unterschiedlichen Arbeitsplattformen von Macintosh und Windows gestaltet sich problemlos.</p>
<p><strong>Plug-Ins</strong></p>
<p>Die oben beschriebenen Features machen Finale an sich schon zu einem komfortablen Programm zur Musiknotation. Die unglaublich umfangreichen Möglichkeiten das Programm durch spezielle Plug-Ins zu erweitern, heben das Programm aber deutlich von Konkurrenzprodukten ab. Viele davon sind schon im Lieferumfang enthalten, andere können über Dritthersteller bezogen werden.</p>
<p><strong> Hier die Herstellerbeschreibung der zur Zeit im Lieferumfang enthaltenen Plug-Ins:</strong></p>
<ul>
<li>Automatische Platzierung von Dynamikangaben &#8211; platziert automatisch Dynamikangaben in der Partitur, basierend auf Anschlagsstärken der Noten.</li>
<li>Automatische Tabulatur &#8211; erzeugt für verschiedenste Instrumente automatisch aus einem normalen Notensystem ein Tabulaturnotensystem für verschiedenste Instrumente.</li>
<li>Befehlszeile &#8211; ermöglicht eine schnelle Noteneingabe durch Eingaben von speziellen Textkommandos.</li>
<li>Erzeugen von Metronomangaben – ermöglicht die einfache Erstellung von Angaben, die sich auch auf die Wiedergabe auswirken.</li>
<li>Halsrichtung auf mittlerer Notenlinie – ändert den Notenhals von Noten auf der mittleren Notenlinie entsprechend der Melodie.</li>
<li>Hilfslinien zeigen/entfernen – entfernt oder zeigt im angewählten Bereich Hilfslinien an Noten über oder unter dem Notensystem.</li>
<li>Globale Notensystemattribute – ändert Notensystem- oder Gruppenattribute mehrerer/aller Systeme auf einmal.</li>
<li>Klavierauszug – erzeugt aus den angewählten Notensystemen einen Klavierauszug.</li>
<li>Notenköpfe auswechseln – erlaubt Ihnen, die Notenköpfe aller Noten eines ausgewählten Bereichs auszuwechseln.</li>
<li>Noten und Pausen zeigen/entfernen – zeigt oder versteckt die Noten im angewählten Bereich.</li>
<li>Objektzählung – zeigt Ihnen die Anzahl der Objekte Ihrer Partitur, wie Takte, Noten, Artikulationen usw.</li>
<li>Parallelbewegungen finden – findet Quint- und Oktavparallel in Ihrer Partitur.<br />
Pausen verschieben – ermöglicht die vertikale Verschiebung von Pausen in einem angewählten Bereich.</li>
<li>Prüfung des Tonumfangs – überprüft den Notentext auf Spielbarkeit für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis auf einem bestimmten Instrument.<br />
Rhythmische Unterteilungen – ändert alle angewählten Noten in einen Notenwert oder unteilt sie in kleinere Werte.</li>
<li>Serielle Tonbearbeitung – bearbeitet den ausgewählten Bereich mittels Spiegelung, Transposition, Krebsgang oder beliebigen Kombinationen davon. Sie können auch Vorzeichen an alle Noten des Bereichs setzen oder Haltebögen entfernen.</li>
<li>Stichnoten hinzufügen – erstellt in beliebigen Notensystemen Stichnoten einstellbarer Größe.</li>
<li>Trennpunkt – ermöglicht Ihnen, im angewählten Bereich den Trennpunkt zwischen zwei Systemen zu verschieben.</li>
<li>Tonumfang zeigen – findet die höchste und tiefste Note eines Bereichs.</li>
<li>Wiederholte Takte nummerieren &#8211; platziert Nummern über Takten, die sich wiederholen.</li>
<li>Zeichensätze ändern &#8211; ermöglicht eine globale Änderung der Zeichensätze von verschiedenen Textelementen.</li>
<li>Zusätzliche Vorzeichen &#8211; fügt nach verschiedene Kriterien zusätzliche Vorzeichen in Ihre Partitur (z. B. als Sicherheitsvorzeichen oder Vorzeichen vor jeder Note) ein.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Ressourcen</strong></p>
<p>Die ganze Funktionsfülle von Finale 2004 hier zu beschreiben, würde den Umfang dieses Berichts um ein Vielfaches sprengen. Zudem widmen sich mittlerweile Fremdhersteller wie &#8220;TG-Tools&#8221; der Entwicklung zusätzlicher Plug-Ins. Weitere Ressourcen finden sich auf der Web-Site des Herstellers und im Anwender-Forum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Systemvoraussetzungen:</strong></p>
<p><strong>Finale 2004 für Windows</strong><br />
Windows 98/2000/NT/Me/XP<br />
(Import und Export von EPS-Dateien wird nur unter Windows 98, NT und ME unterstützt)<br />
CD-ROM-Laufwerk<br />
800&#215;600 Punkte minimale Bildschirmauflösung<br />
128 MB RAM Minimum (abhängig vom Betriebssystem)<br />
200 MB Festplattenplatz für Software und Handbuch</p>
<p><strong>Finale 2004 für Macintosh</strong><br />
Mac OS 10.1.5 und höher (manche Funktionen benötigen OS 10.2)<br />
oder 9.0.4 &#8211; 9.2.2<br />
CD-ROM-Laufwerk<br />
800&#215;600 Punkte minimale Bildschirmauflösung<br />
128 MB RAM Minimum (abhängig vom Betriebssystem)<br />
200 MB Festplattenplatz für Software und Handbuch</p>
<p><strong>Optional (für alle Finale Versionen)</strong><br />
MIDI-Interface<br />
MIDI-Eingabe- und/oder -Wiedergabegerät<br />
Drucker<br />
Scanner<br />
Gutes Computer-Mikrofon</p>Der Beitrag <a href="https://gitarrehamburg.de/finale-2004-notensatzprogramm/">Finale 2004 [Notensatzprogramm]</a> erschien zuerst auf <a href="https://gitarrehamburg.de">GitarreHamburg</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gitarrero Beginner [Lernsoftware]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/gitarrero-beginner-lern-software/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 19:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Titel: Gitarrero Beginner Autor: Jan Wetzel Unternehmen: Gitarrero Software GbR Gitarre lernen am Computer. Immer mehr animierte CD-Roms kommen zu diesem Thema auf den Markt. &#8220;Gitarrero Beginner&#8221; wendet sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-717" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/gitarrero-beginner.jpg" alt="" width="95" height="124" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titel:</strong> Gitarrero Beginner</p>
<p><strong>Autor:</strong> Jan Wetzel</p>
<p><strong>Unternehmen:</strong> Gitarrero Software GbR</p>
<p>Gitarre lernen am Computer. Immer mehr animierte CD-Roms kommen zu diesem Thema auf den Markt. &#8220;Gitarrero Beginner&#8221; wendet sich an Anfänger*innen, die am heimischen PC mit dem Akkordspiel bzw. der Liedbegleitung beginnen möchten.</p>
<p>Anfangs werden, wie in herkömmlichen Print-Gitarrenschulen, die wichtigsten Grundlagen wie die unterschiedlichen Teile des Instruments, eine ökonomische Spielhaltung, Saitennamen, Fingerbezeichnungen usw. erläutert. Das Spielen wird danach mit dem Emoll Akkord und dem Plektrumanschlag von der tiefsten zur höchsten Saite begonnen. Diese Anschlagsart wird den ganzen Kurs über beibehalten.</p>
<p>Im 4/4-Takt soll zunächst gleichmäßig mit dem Fuß mitgetreten werden, um dabei die ersten Übungen in Rhythmus-Notation zu erlernen. Nach und nach werden hauptsächlich anhand einfacher Akkordfolgen und unter Verwendung verschiedener Notenwerte die ersten Erfahrungen im Akkordspiel gesammelt. In der achten Lektion wird mit &#8220;Joshua fought the Battle of Jericho&#8221; das erste Lied erlernt. Neben diesem Titel werden zudem die Lieder &#8220;Kommt ein Vogel geflogen&#8221;, &#8220;Das Wandern ist des Müllers Lust&#8221;, &#8220;Jetzt fahr&#8217;n wir über&#8217;n See&#8221;, &#8220;Mein Hut der hat drei Ecken&#8221; und &#8220;Hoh unser Maat&#8221; eingeübt.</p>
<p>In 10 verschiedenen Levels, bzw. Tempostufen sollen Anwender*innen mit Hilfe einer Midi-Datei die Übungen und Songs einstudieren. Hat man eine Übung in Level 10 dreimal hintereinander mitgespielt, kann man danach das in der jeweiligen Lektion angeeignete Wissen in einem abschließenden Test kontrollieren. Nach erfolgreicher Beantwortung der Testfragen, darf man dann die nächste Lektion in Angriff nehmen. Am Ende des Kurses verfügt die lernende Person über elementare theoretische Kenntnisse und folgendes Akkordrepertoire: E, Em, E7, A, Am, A7, D, Dm, D7, G, G7, C.</p>
<p>Zu Themen wie Spieltechnik und Haltung gibt es hilfreiche Bilder, Kurzvideos und Erläuterungen, dabei hätten die Möglichkeiten des Mediums in diesem Zusammenhang &#8211; z.B. durch eine umfangreichere Videoaufbereitung &#8211; noch besser genutzt werden können.</p>
<p>Vom Anbieter heißt es, &#8220;<em>Gitarrero Beginner ist sowohl für das Selbststudium als auch für den Gitarrenunterricht</em>&#8221; geeignet. Um sich elementare Kenntnisse im Akkordspiel in Eigenregie  anzueignen, dafür kann &#8220;Gitarrero Beginner&#8221; sicher eine Hilfe sein, dass Gitarrenlehrer*innen dieses Programm im Unterricht verwenden ist allerdings nur schwer vorstellbar. Eine methodisch versierte Lehrperson wird es sicher verstehen, ihren Schüler*innen effektive Übemethoden mit auf den Weg zu geben, die sie ermöglichen selbstständig und ohne &#8220;Midikrücke&#8221; an ihren Fähigkeiten zu arbeiten.</p>
<p>&#8220;<em>Im Gegensatz zu einem Gitarrenlehrer kann eine Software seinen Benutzer nicht beobachten und auf Fehler beim Spielen hinweisen. Um im Selbststudium trotzdem gut Gitarre zu lernen, und damit eine Menge Geld, Zeit und Aufwand zu sparen, musst Du als Ausgleich die Hinweise und Erläuterungen besonders sorgfältig befolgen</em>&#8221; merkt der Autor Jan Wetzel im zugehörigen Hilfemodul an und weist damit selbst auf die Grenzen eines Lernprogramms hin. Das Hilfemodul ist übrigens eine Stärke von &#8220;Gitarrero Beginner&#8221;. Es beinhaltet eine Fülle von hilfreichen Tipps und Tricks zu Themen wie Gitarrenkauf, Saitenwechseln, Gitarrenpflege, Üben usw. Ob das Medium einem Nachschlagewerk in Printversion überlegen ist, sei aber dahin gestellt.</p>
<p><strong>Systemanforderungen:</strong></p>
<p>Windows 98, 2000, ME oder XP<br />
mind. 32 MB RAM<br />
mind. Pentium II 300 MHz oder AMD K6 300 MHz<br />
funktionierende Soundkarte mit Lautsprechern<br />
Grafikkarte mit mind. High-Color (16 Bit Farbtiefe), empfohlen True-Color-Modus<br />
CD-ROM Laufwerk</p>Der Beitrag <a href="https://gitarrehamburg.de/gitarrero-beginner-lern-software/">Gitarrero Beginner [Lernsoftware]</a> erschien zuerst auf <a href="https://gitarrehamburg.de">GitarreHamburg</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Band-In-A-Box [Musizier-Software]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/band-in-a-box-musizier-software/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 19:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://relaunch.gitarrehamburg.de/?p=712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Titel: Band-In-A-Box Version: 12 Unternehmen: PG Music Zubehör: &#8220;Roland VSC3 &#8211; Virtual Sound Canvas Software-Synthesizer&#8221; im Lieferumfang enthalten Mal wieder Lust auf eine Jam-Session aber gerade keine Mitmusiker*innen zur Hand? [&#8230;]</p>
Der Beitrag <a href="https://gitarrehamburg.de/band-in-a-box-musizier-software/">Band-In-A-Box [Musizier-Software]</a> erschien zuerst auf <a href="https://gitarrehamburg.de">GitarreHamburg</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-713" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/band-in-a-box-e1507230363888.jpg" alt="" width="93" height="124" /></strong><strong>Titel:</strong> Band-In-A-Box</p>
<p><strong>Version:</strong> 12</p>
<p><strong>Unternehmen:</strong> PG Music</p>
<p><strong>Zubehör:</strong> &#8220;Roland VSC3 &#8211; Virtual Sound Canvas Software-Synthesizer&#8221; im Lieferumfang enthalten</p>
<p>Mal wieder Lust auf eine Jam-Session aber gerade keine Mitmusiker*innen zur Hand? Kein Problem, mit dem Programm &#8220;Band-In-A-Box&#8221; kann man sich im Handumdrehen eine virtuelle Begleitband generieren lassen. Einfach die Akkordfolge eingeben über die gejammt werden soll und los kann es gehen. Dabei werden den usern hunderte von unterschiedlichen Begleitstile, Instrumentengruppen und Songvorlagen zur Auswahl gestellt, die einen erstaunlichen Grad an Authentizität erreichen. Mit den monotonen Begleitautomaten so mancher Keyboards hat das nichts mehr zu tun.</p>
<p>Insbesondere die Funktion &#8220;Live-Athmosphäre&#8221; trägt daran einen großen Anteil. Diese geht mit den Notationsvorgaben genauso frei um, wie es normalerweise Musiker*innen in einer Band tun. Da werden Synkopen eingearbeitet, Artikulationen und Verzierungen hinzugefügt oder das Timing verändert um eine möglichst realistische Wirkung zu erzeugen. Ob Jazz, Pop, Rock, Funk usw., &#8220;Band-In-A-Box&#8221; bietet Musiker*innen eine professionelle Begleitband mit allem was dazu gehört. Selbst auf einen improvisierenden Walking-Bass muss man als Jazzer*in nicht verzichten. In der vorliegenden Version 12 wurden die umfangreichen Funktionen und Styles des Programms noch einmal um zahlreiche Features erweitert.</p>
<p>Längst beschränkt sich &#8220;Band-In-A-Box&#8221; nicht mehr ausschließlich auf die Funktion der Begleitband. Auch zum Erstellen und Ausdrucken von Leadsheets und komplexeren Musiknotationen ist das Programm geeignet. Die nützliche Midi-Kompatibilität ermöglicht den Datei-Austausch mit anderen Programmen. Mit der „MIDI to Audio&#8221; Funktion können MIDI-Dateien schnell und problemlos in Audio (Wave-) Dateien konvertiert und direkt auf CD gebrannt werden. Besonders für Musiklehrer*innen ein echter Vorteil, kann das Erstellen von Jam-Tracks für Schüler*innen kaum auf einfachere und schnellere Art und Weise bewerkstelligt werden.</p>
<p>Zudem kann die &#8220;Eierlegende-Wollmilchsau&#8221; unter den Musikprogrammen bei Bedarf auch zum Gehörbildungstraining verwendet werden, übernimmt Akkordanalysen von MIDI-Dateien, generiert Soli und auf Wunsch auch ganze Songs inklusive Melodie, Harmonisation, Intro und Titelvorschlag.</p>
<p>Für Gitarrist*innen bietet &#8220;Band-In-A-Box&#8221; darüber hinaus einige spezielle Extras. Der &#8220;Gitarrist&#8221; erstellt automatisch Akkordsoli für den ganzen Song oder einzelne Teile des Stücks in den typischen Stilen verschiedener bekannter Gitarrist*innen. In der Notation können Akkorde als Griffdiagramme dargestellt werden. Der &#8220;Stylemaker&#8221; und der &#8220;Guitaristmaker&#8221; erlauben usern selbst eigene Gitarrenstyles nach den persönlichen Vorstellungen zu kreieren, im individuell einstellbaren Griffbrettfenster können Gitarrist*innen mitverfolgen, an welcher Position auf dem Griffbrett die jeweiligen Noten einer Melodie oder eines Akkordes gespielt werden sollen. Auch ein Gitarren-Stimmgerät ist in &#8220;Band-In-A-Box&#8221; integriert, welches über den Soundkarteneingang des Computers direkt oder per Mikrofon genutzt werden kann.</p>
<p>Abgerundet wird das Ganze durch eine einfache Bedienung und das umfangreiche gutverständliche Handbuch, sodass &#8220;Band-In-A-Box&#8221; auch für unerfahrene user zu einem hilfreichen Werkzeug im Lehr- und Lernalltag werden kann.</p>
<p>Als zusätzliches Bonbon ist im Lieferumfang der &#8220;Roland VSC3 &#8211; Virtual Sound Canvas Software-Synthesizer&#8221; enthalten.</p>
<p><strong>Systemvoraussetzungen:</strong></p>
<p><strong>Windows</strong><br />
64MB RAM<br />
Windows 9x, NT, ME, XP<br />
PC Soundkarte oder MIDI Modul<br />
5-135 MB freier Festplattenspeicher</p>
<p><strong>Macintosh</strong><br />
Mac 68030 oder PowerMac(oder besser)<br />
System 6.0 oder höher<br />
8MB freier Speicher<br />
8 MB freier Festplattenspeicher<br />
MIDI System oder internes Mac Sound System<br />
z.B. Quicktime™ 2.5 Musical Instruments).</p>Der Beitrag <a href="https://gitarrehamburg.de/band-in-a-box-musizier-software/">Band-In-A-Box [Musizier-Software]</a> erschien zuerst auf <a href="https://gitarrehamburg.de">GitarreHamburg</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Finale Guitar 2003 [Notationssoftware]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/finale-guitar-2003-notationssoftware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 14:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Titel: Finale Guitar 2003 Firma: Klemm Musik Technology &#160; Mit Finale Guitar hat die Firma Klemm Musik Technology eine speziell für Gitarrist*innen und Spieler*innen anderer Zupfinstrumente modifizierte Version ihrer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-708" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/finale-guitar.gif" alt="" width="106" height="120" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titel:</strong> Finale Guitar 2003</p>
<p><strong>Firma:</strong> Klemm Musik Technology</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Finale Guitar hat die Firma Klemm Musik Technology eine speziell für Gitarrist*innen und Spieler*innen anderer Zupfinstrumente modifizierte Version ihrer erfolgreichen und umfangreichen Notationssoftware Finale entwickelt.</p>
<p>Ein Fortschritt zu früheren Versionen von Finale ist die schon sehr übersichtliche und benutzerfreundliche Bedienung. Auch absolute Einsteiger*innen können mit Finale Guitar in die Musiknotation am Computer einsteigen. Im mitgelieferten deutschsprachigen Handbuch wird, beginnend bei der Installation bis zur Verwendung spezieller Funktionen für fortgeschrittene Anwender*innen, Schritt für Schritt und gut verständlich in die Benutzung eingeführt. Für Neuanwender*innen ist es sehr empfehlenswert die einzelnen Kapitel des Handbuchs durchzuarbeiten, da es wie ein Lehrgang in verschiedene Tutorien gegliedert ist. Durch diese Tutorien kann man sich zudem auch mit englischsprachigen Videoanimationen führen lassen.</p>
<p>Auf ein angenehmes Hilfswerkzeug treffen Nutzer*innen schon kurz nach dem Programmstart, wenn sich der Dokumentenassistenten öffnet. Mit wenigen Mausklicks können hier im Auswahlmenü schnell die wichtigsten Voreinstellungen wie Tonart, Taktart, Auftakte, Tempoangaben, Titel, Komponist*in, Copyright, Notationsform (Tabulatur und/oder Standardnotation), unterschiedliche Stimmungen (z.B. Standardstimmung, G-Stimmung, D-Stimmung, Dadgad-Stimmung usw.) festgelegt werden. Aus einer Liste kann unter diversen Instrumenten gewählt werden, die spezifische Notation wird beim automatischen Erstellen des Systems berücksichtigt. Hierbei wird deutlich, dass sich Finale Guitar nicht nur für Gitarrist*innen eignet. Die Liste der anderen Bundinstrumente umfasst z.B. Laute, Sitar, Vihuela, Requinto oder die Ukulele. Darüber hinaus lassen sich aber auch alle möglichen anderen Instrumente wählen, denn Finale Guitar ist ein vollwertiges Notationsprogramm, mit dem sich umfangreiche Partituren in professionellem Layout erstellen lassen.</p>
<p>Für die Eingabe der Noten bietet Finale Guitar verschiedene Möglichkeiten an. Mit der Maus lassen sich die Noten einfach in das Notensystem eingeben. Den gewünschten Notenwert wählt man durch einen Klick in das Auswahlfenster. Auch über die Computertastatur lässt sich mit Hilfe spezieller Tastaturkommandos die Noteneingabe bewerkstelligen. Die schnellste Möglichkeit der Eingabe stellt wohl das direkte Einspielen über ein midifähiges Instrument wie z.B. ein Keyboard dar. Einstimmige Melodien können sogar per Mikrofon mit jedem beliebigen Instrument in Finale Guitar eingespielt werden. Mit SmartScore-Lite lassen sich auch per Scanner Noten in Finale Guitar importieren. Dieses Programm ist eine stark vereinfachte Version der Vollversion der Notenscansoftware SmartScore.</p>
<p>Zur Kontrolle kann man sich das eingegebene Stück einfach von Finale vorspielen lassen. Dabei werden auch musikalische Parameter wie Tempo-Variationen, Crescendi, Stakkatos, Akzente usw. berücksichtigt.</p>
<p>Nach Eingabe und Kontrolle lässt sich das Layout des Notentextes mit einer Fülle von Funktionen komfortabel an die individuellen Wünsche des Benutzers anpassen. Dabei lassen sich auch Textfelder und Graphiken in das Dokument einfügen.</p>
<p>Neben den oben genannten Vorteilen hat Finale Guitar 2003 noch diverse spezielle Funktionen für Gitarrist*innen zu bieten. Noten können entweder in Tabulatur, Standardnotation oder einer Kombination aus beidem eingegeben werden. Tabulaturen lassen sich aus der Standardnotation automatisch erstellen, indem man die Noten markiert und mit dem &#8220;Bewegen-Werkzeug&#8221; über die Tabulatur zieht. Auch gitarrenspezifische Artikulationen wie z.B. Bendings, Slides, Hammer-Ons, Pull-Offs, Vibrato oder rhythmische Notation werden in ihrer speziellen Darstellung berücksichtigt.</p>
<p>Leadsheets mit Liedtexten, Akkordsymbolen und dazugehörigen Griffdiagrammen lassen sich schnell und einfach mit Finale Guitar erstellen. Im Zeichensatz des Programms sind die wichtigsten Griffdiagramme enthalten. Es lassen sich aber auch eigene Griffbilder erstellen. Der Liedtext kann entweder direkt in die Partitur oder einfach per Mausklick auf die entsprechende Note, unter welcher der Text eingefügt werden soll, eingegeben werden.</p>
<p>Gitarrist*innen die einen professionellen Notensatz erstellen wollen der sogar Verlagsansprüchen genügt, kann Finale Guitar wärmstens empfohlen werden.</p>
<p><strong>System-Anforderungen:</strong></p>
<p><strong>Finale Guitar 2003 für Windows</strong><br />
Windows 98/NT/2000/ME/XP<br />
MicNotator wird NICHT unter Windows NT unterstützt.<br />
MicNotator benötigt Windows 98, ME, XP oder 2000.<br />
32 MB RAM Minimum<br />
64 MB RAM Empfohlen<br />
70 MB freier Festplattenspeicherplatz für Programm und Online-Dokumentation<br />
CD-ROM Laufwerk benötigt</p>
<p><strong>Finale Guitar 2003 für Macintosh</strong><br />
System 8.6 oder 9.xx<br />
PowerMac, G3, G4 oder besser<br />
64 MB RAM Minimum<br />
128 MB RAM Empfohlen<br />
70 MB freier Festplattenspeicherplatz für Programm und Online-Dokumentation<br />
CD-ROM Laufwerk benötigt</p>
<p><strong>Optional (für alle Versionen von Finale Guitar)</strong><br />
MIDI-Interface<br />
MIDI-Eingabe und/oder Wiedergabe<br />
Drucker<br />
Scanner<br />
Hochwertiges Computer-Mikrophon</p>Der Beitrag <a href="https://gitarrehamburg.de/finale-guitar-2003-notationssoftware/">Finale Guitar 2003 [Notationssoftware]</a> erschien zuerst auf <a href="https://gitarrehamburg.de">GitarreHamburg</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Computerkolleg Musik &#8211; Gehörbildung [Lernsoftware]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/computerkolleg-musik-gehoerbildung-lernsoftware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 14:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Titel: Computerkolleg Musik &#8211; Gehörbildung Autoren: Bernd Enders &#38; Tillman Weyde Verlag: Schott Music Das Thema Gehörbildung begegnet Musiker*innen spätestens dann, wenn sie sich zur Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-703" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/computerkolleg-gehoerbildung.jpg" alt="" width="87" height="124" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titel:</strong> Computerkolleg Musik &#8211; Gehörbildung</p>
<p><strong>Autoren:</strong> Bernd Enders &amp; Tillman Weyde</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Schott Music</p>
<p>Das Thema Gehörbildung begegnet Musiker*innen spätestens dann, wenn sie sich zur Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule, einem Konservatorium, einer Berufsfachschule für Musik oder einem anderen Ausbildungsinstitut angemeldet haben. Am effektivsten kann man sich auf diesen Prüfungsteil mit einer/einem Übungspartner*in vorbereiten, indem man wechselweise in die Rolle der prüfenden bzw. der geprüften Person schlüpft. Gerade vor der Aufnahmeprüfung sind die angehenden Musikstudent*innen aber oft noch Einzelkämpfer*innen, so dass adäquate Mitstreiter*innen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen oder gar fehlen.</p>
<p>Bei diesem Dilemma kann die interaktive Lernsoftware &#8220;Computerkolleg &#8211; Gehörbildung&#8221; effektive Abhilfe schaffen und gleichsam als virtueller Übungspartner*in fungieren. Um sinnvoll mit diesem Programm arbeiten zu können, werden zu Beginn lediglich Basiskenntnisse des Notenlesens vorausgesetzt. Später passen sich die Anforderungen automatisch an den momentanen Leistungsstand der lernenden Person an. Je nach Bedarf kann an allen prüfungsrelevanten Themen wie Intervallen, Skalen, Rhythmen, Akkorden, Kadenzen oder Melodien gearbeitet werden. Mit jedem Lernfortschritt wird der Schwierigkeitsgrad sukzessive gesteigert. So ist &#8220;Computerkolleg &#8211; Gehörbildung&#8221; sowohl für Anfänger*innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Anfänger*innen werden durch den begleitenden Informationsteil sogar mit wertvollen musiktheoretischen Grundkenntnissen versorgt.</p>
<p>Beginnt man z.B. &#8211; wie empfohlen &#8211; mit dem Thema Intervalle, wird der lernenden Person unter dem Menüpunkt &#8220;Informationen/Klangbeispiele&#8221; einführend das nötige theoretische Basiswissen zur Verfügung gestellt. Zudem kann sie sich die unterschiedlichen Intervalle auf Wunsch anhören und zu jedem Intervall einen charakteristischen Lied- bzw. Werkanfang vorspielen lassen. Eine beliebte und bewährte Methode, um sich Intervalle einzuprägen. Derart präpariert kann danach mit der Vorübung begonnen werden. Hier kann man sich anfangs auf bestimmte Intervalle und Lagen beschränken oder modifizieren, ob die Intervalle aufwärts, abwärts, auf- und abwärts oder gleichzeitig gespielt werden sollen. Werden nach diesem Grundlagentraining auch noch gewissenhaft die zwei folgenden Hauptübungsteile absolviert wurden mit Sicherheit ausreichend Fähigkeiten erworben, um sich beispielsweise in einer Aufnahmeprüfung selbstbewusst diesem Prüfungsteil zu stellen. Auch alle anderen Themengebiete werden in derartig sinnvollen methodischen Schritten erarbeitet. Dabei kann immer Einfluss auf Art und Schwierigkeitsgrad der Übungen genommen werden. Ist man sich selbst seiner erworbenen Kompetenzen noch nicht sicher, kann man sich vom Programm jederzeit eine Analyse des momentanen persönlichen Leistungsstands anzeigen lassen.</p>
<p>&#8220;Computerkolleg &#8211; Gehörbildung&#8221; richtet sich übrigens  nicht an einen besonderen Musikstil. So werden z.B. auch Akkorde und Melodien aus Jazz und Popmusik abgefragt oder neben Klassikkadenzen auch Jazzkadenzen trainiert.</p>
<p><strong>Systemvoraussetzungen:</strong></p>
<p><strong>minimal:</strong> 486/DX2 66, 8 MB RAM, Windows 3.1, Grafikkarte 640 x 480 mit 256 Farben, MIDI-kompatible Soundkarte (z.B. Soundblaster 16 oder kompatible), 10 MB freier Festplattenspeicher</p>
<p><strong>empfohlen:</strong> Pentium 100 oder kompatible, 24 MB RAM, Windows 95/98, Windows NT/2000, Windows XP, Grafikkarte 640 x 480 mit 16-Bit Farben, MIDI-kompatible Soundkarte mit Wavetable-Sounds (z.B. Soundblaster AWE oder vergleichbar), 70 MB freier Festplattenspeicher</p>Der Beitrag <a href="https://gitarrehamburg.de/computerkolleg-musik-gehoerbildung-lernsoftware/">Computerkolleg Musik &#8211; Gehörbildung [Lernsoftware]</a> erschien zuerst auf <a href="https://gitarrehamburg.de">GitarreHamburg</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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