Trio À


Ivan Neykov – Violine, Roland Funck – Gitarre und Richard Welschhoff – Kontrabass gründeten 2011 das Trio À. Jeder von ihnen bringt eigene Erfahrungen aus verschiedenen Genres in das Trio mit ein. So entstehen in neuen Arrangements spannende Programme, in denen z.B. Stücke aus Barock und Tango Nuevo oder Folklore und populärer Musik kombiniert werden. Im Zentrum des Programms stehen Werke von Tango Nuevo - Großmeister Astor Piazzolla, aber auch die traditionelle Tangomusik kommt nicht zu kurz. Für Abwechslung sorgen Highlights aus dem weiten Feld der Klassik.

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true to scale


„true to scale“ sind zwei session- und bühnenerprobte Musiker, die eine klassisch studiert, der andere ein Folkie, sowie Gitarren, verschiedene Saiteninstrumente, Bodhran und Gesang. Der Sound von Hilke Billerbeck und Axel Bogdan ist vielseitig und individuell, bleibt dabei den traditionellen meist irisch-schottischen Wurzeln jedoch treu – eben „true to scale“.

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Simon Nissen

Der Gitarrist und Sänger Simon Nissen hat am Hamburger Konservatorium studiert. Nun nennt er sich „der Singer Songwriter mit der klassischen Gitarre“ wobei das Bild eines Singer Songwriters wohl eher zutreffend ist. Einzelne instrumentale Passagen bilden hier allerdings eine interessante Mischung aus Pop und Klassik. Die Texte sind mit ausreichend Ernst, gerne aber auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen.

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Jannis Wichmann


Jannis Wichmann bringt seine Konzertgitarre in unterschiedlichsten Kontexten zu ihren ZuhörerInnen: Auf Festivals (Freifeld-Festival; 13°-Festival), als Support von Punkbands, in Kombination mit Video-Projektionen oder Gedichten oder als Soundtrack zu Filmen. Nicht selten bricht er mit den Traditionen des klassischen Konzerts, und verwandelt dabei schon mal den Thron der Hochkultur in einen Barhocker. In seinem Konzert auf der Aktionsbühne der Hamburger Gitarrentage werden Werke des 20. Jahrhunderts, unter Anderem von Ponce und Domeniconi, im Mittelpunkt stehen. Der Höhepunkt wird das Werk „Konfrontation“ von Wolfgang Bartsch sein, bei dem durch eine mit Draht, Klemmen und Knetgummi präparierte Gitarre überraschende Klangwelten erschaffen werden. Jannis Wichmann hat an der HfK Bremen den Master Konzertgitarre bei Prof. Jens Wagner absolviert, und war dort Stipendiat des Deutschland Stipendiums. Er arbeitet als Gitarrenlehrer in Hamburg, ist aber auch musikwissenschaftlich für das Sophie Drinker Institut Bremen tätig und veröffentlichte einige Artikel über Gitarristinnen. Darüber hinaus hat er die Musik für das Hörbuch „Räuberhände“ von Finn-Ole Heinrich produziert und Filmmusik komponiert. Im Herbst erscheint bei Aldemedia/Bremen das Debut-Album „Konfrontation“ mit Werken von Domeniconi, Ponce, Bartsch und Barrios.

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Gitarrenensemble "nota bene"


Das Gitarrenensemble „nota bene“ der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg unter der Leitung von Heike Krugmann gründete sich 1996. Spieler/innen im Alter von 14 – 80 Jahren, ausschließlich Laienmusiker treffen sich einmal wöchentlich in Aumühle bei Hamburg zur Probe. Regelmäßige Auftritte, sowohl eigenständige Konzerte, als auch Umrahmungen von Kunstausstellungen oder anderen öffentlichen Anlässen sind Ziele der Probenarbeit. Ende 2004 hat das Ensemble eine CD eingespielt, eine zweite folgte Ende 2010. Das Repertoire umfasst Werke aus allen Epochen für Gitarren – und Zupforchester. Das Ensemble arbeitet zudem gerne mit Solisten zusammen (Gesang, Cello, Mandoline, Querflöte, Blockflöte, Oboe etc.).

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Thomas Duesmann

Der gebürtige Leipziger Thomas Duesmann (21) hatte bis zum Alter von 14 Jahren Klavier- und Violinenunterricht. Dann entdeckte er die Gitarre für sich und fing musikalisch noch einmal ganz neu an. Als Autodidakt entwickelte er seinen ganz eigenen Stil, der moderne und klassische Elemente des Fingerstyles in sich vereint: Vom Fingerpicking á la Merle Travis über den perkussiven Fingerstyle der Moderne gepaart mit Ausflügen in die Kunst des Slide und Lap-Steel. So technisch vielseitig die Stücke auch sind - im Vordergrund steht die Melodie, sodass es bei Thomas Duesmann nie um die Zurschaustellung von Spielfertigkeit, sondern um das Stück selber, um den Inhalt und die Emotionen geht. Auf dem Gitarrenfestival in Hamburg wird er einen Einblick in die Sammlung seiner Eigenkompositionen geben, die von getragenen und stimmungsvollen Stücken bis hin zu mitreißenden Balladen reichen."

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Nico Silva

Der chilenische Gitarrist Nicolás Silva Apiolaza feiert 2018 sein 10-jähriges Jubiläum in Deutschland und hat sich aus diesem Anlass ein ganz besonderes Programm ausgedacht: Mit großer Leidenschaft, hoher Präzision sowie feiner Empfindsamkeit spielt er ausschließlich Stücke, die anlässlich einer speziellen Widmung überhaupt erst komponiert wurden. Angereichert mit Geschichten rund um die Werke und Komponisten sowie interessantem Hintergrundwissen, wie es zu den Kompositionen "zu Ehren von" überhaupt gekommen ist, präsentiert der junge Meister Werke von J. S. Bach, De Falla, Turina, Dyens und anderen.

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Kirstin Stehnke


Die Hamburger Künstlerin präsentiert einen Auszug aus ihrem gerade neu entstehenden Projekt 'A spell of rest', einem Verschnitt aus klassischer Gitarrenmusik, eigenen Liedern und Gedichtvertonungen. Der Titel 'A spell of rest' (Zauber der Ruhe) stammt aus einem Gedicht von Elisabeth Bishop. Kirstin Stehnke spielte bisher solistisch (CD bei artist's music edition Hamburg: Evocacion-4 maestros), außerdem machte sie sefardische Musik mit dem Trio 'Zimt'. Sie war viele Jahr lang Mitglied des Hamburger Elbe-Saiten-Quartetts (CDs: Overseas vol.1 + vol.2.). Neben der Musik ist ihre Leidenschaft die Literatur, sie veröffentlichte 2017 den Roman 'Schubert und der Koch'.

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Nina Golubovic


Die serbische Gitarristin Nina Golubovic wurde 1992 geboren und begann mit acht Jahren ihre Musikausbildung. Bereits nach zwei Jahren gewann sie ihren ersten Preis bei einem Gitarrenwettbewerb in Serbien. Nach dem Besuch des Musikgymnasiums in Zemun (Serbien), kam sie 2011 nach Deutschland um bei dem renommierten Gitarristen und Gitarrenpädagogen Prof. Dr. Thomas Offermann zu studieren. Im Jahr 2012 schloß sie ihre Studienvorbereitende Ausbildung an der International Guitar Academy in Berlin ab. Im selben Jahr fing sie an an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock in der Klasse von Prof. Dr. Thomas Offermann zu studieren. Ihr Studium wurde durch zahlreiche Meisterkurse bei international bekannten Gitarristen wie Paul O'Dette, Alvaro Pierri, Aniello Desiderio, Zoran Duki?, Judicaël Perroy, Carles Trepat, Marcin Dylla u. a. vertieft. Seit mehreren Jahren musiziert sie im Gitarrenensemble unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Offermann. Für dieses Ensemble haben Benjamin Verdery (USA), René Eespere (Estland), Carlo Domeniconi (Italien) und Marco de Biasi (Italien) Stücke komponiert. Das Ensemble spielte im Jahr 2015 "Concerto op. 30" von M. Giuliani zusammen mit Aniello Desiderio und im Jahr davor "Electric Counterpoint" mit Alvaro Pierri. Nina Golubovic studiert momentan den Masterstudiengang für klassische Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Ihre Gitarre wurde von der Gitarrenbaumeisterin Friederike Linscheid aus Berlin gebaut.

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Tomo Iwakura


Tomo Iwakura (Gitarre) wurde in England geboren und erhielt mit zwölf Jahren bei Iwao Suzuki den ersten Gitarren-Unterricht. Nach seinem Jura-Studium in Tokio studierte er Gitarre bei Michael Koch am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. 1997 absolvierte er die künstlerische Reifeprüfung im Fach Gitarre mit "Auszeichnung". Er nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, wie z.B. bei N. Yepes (Tokio), J. Bream (Schleswig Holstein Musik Festival) u.a.. Er gewann einen 1. Preis, sowie den Sonderpreis beim "Gakusei Gitarrenwettbewerb" in Tokyo und und ist Preisträger des "Concours International de Guitare" in Ile de Re, Frankreich, und war Gastdozent beim XIII Festival International de Guitarra (2002) in Lima, Peru. CD "Felicidade" hat BEST ALBUM - Instrumental / Guitar by The July 2015 Akademia Music Awards gewonnwn. Sein Bach Aufnahmen wurde bei verschiedenen US Public Radio Stationen ausstrahlt.

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Duo Francoforte


Das Duo Francoforte besteht aus der Gitarristin Alina Ohem und dem Violinisten Roman Ohem. Die Geschwister gründeten das Duo Francoforte in ihrer Heimatstadt Frankfurt (Oder) bereits vor 14 Jahren. Jetzt sind sie in Norddeutschland beheimatet, wo sie ihr Bachelorstudium absolvieren. Alina Ohem studiert an der HfMT Hamburg in der Gitarrenklasse von Prof. Jens Wagner, Roman Ohem studiert Violine an der HfK Bremen bei Prof. Katrin Scholz/Prof. Thomas Klug. Wichtige künstlerische Anregungen und Impulse gewinnen sie bei Meisterkursen mit Dozenten, die Erfahrung im Musizieren in einer solchen Formation haben, wie z.B. dem Weimarer Duo Donath, Prof. Thomas Müller-Pering (Weimar), Lorenzo Micheli (Italien) und im Kammermusikunterricht bei Prof. Jens Wagner (Bremen/Hamburg), Prof. Christian Hommel (Neue Musik, Bremen) und Prof. Olaf van Gonnissen (Hamburg). Sie sind vielfache Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe. Das Duo erhielt u.a. beim Internationalen Gitarrenwettbewerb des Kunstinstituts Baja Templin den 2. Preis ohne Vergabe des 1. Preises (2008) und den 1. Preis (2009); den 3. Preis beim Ensemblewettbewerb „enviaM – Musik aus Kommunen“ (2013); den 3. Preis beim Gebrüder-Graun-Wettbewerb (2014) und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Jawor (Polen) den 2. Preis (2014) und Sonderpreise (2016, 2017). Die jungen Musiker treten regelmäßig in Deutschland und Polen auf, z.B. in Frankfurt (Oder), Templin, Weimar, Überlingen, Jawor, Hamburg, Bremen und nehmen an gemeinnützigen Projekten teil. Im Laufe der Jahre entdecken sie nach und nach eine Vielfalt der Musikliteratur für Violine und Gitarre. Besondere Vorliebe gilt dem Teufelsgeiger Niccolo Paganini, der auch die Gitarre meisterhaft gespielt hat und viele Stücke für Violine und Gitarre komponiert hat. Das Repertoire des Duo Francoforte umfasst sämtliche Epochen vom Barock bis zum 21. Jahrhundert und wird ständig um neue interessante Originalkompositionen und Bearbeitungen für diese Besetzung erweitert.

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Gitarrenquadrat

Das Gitarrenquadrat Das Quartett (Ulrich Hölscher, Milan Stokic, Joachim Wünsche, Hans-Peter Wiese) besteht in seiner neuen Besetzung seit vier Jahren. Das Konzertprogramm ist ein Wechselbad der Gefühle mit Stücken von Barock (Vivaldi und J. S. Bach) bis Moderne (Tschaikowsky, Zenamon, Kleynjans, York u.a.). Eigenkompositionen runden das Programm zusätzlich ab. Mehr Info unter : http://gitarrenquadrat.de/

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Duo Wasiliszak / Evers

Thomas Wasiliszak,12-saitige und Klassische Gitar-re, schreibt die Stücke des Duos. Gert Evers, auch Bassist beim Norddeutschen Zupforchester, spielt einen 5-saitigen Gitarrenbass. Wasiliszak, sonst solo unterwegs, komponiert melodische, aber rhyth-musbetonte Stücke, stilistisch zu bezeichnen als ein Jazzfolk-Weltmusik-Mix. Eine CD von Wasiliszak, "Das vergessene Lied", ist bei Trekel Records erschienen.

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KATIJU


Mit ausdrucksstarkem Gesang und abwechslungsreichen Klangfarben lädt die Sängerin Evin Kücükali die Zuhörer auf eine Reise in den Orient ein. Julia Schüler, ehemalige Schülerin von Carlo Domeniconi, schafft es sie in kunstvollen Arrangements für Akustische Gitarre zu begleiten ohne den traditionellen Wert der Musik zu verlieren. Gemeinsam als KATIJU erzählen sie märchenhafte Geschichten von Liebe, Hoffnung und Sehnsucht. „Musik spricht für sich, auch wenn man den Text nicht versteht.“   YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=aDdiwUX9Z_4 Soundcloud: https://soundcloud.com/katiju

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JGOH


Im JugendGitarrenOrchester-Hamburg (JGOH) versammeln sich Hamburgs beste Nachwuchsgitarristen. Die Mitglieder erspielten sich in den vergangenen 15 Jahren 188 Preise im Wettbewerb Jugend musiziert, bis hin zu ersten Preisen mit Höchstpunktzahl im finalen Bundeswettbewerb. In 2012 wurde das JGOH Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs und in 2015 gewann es den Landesorchesterwettbewerb „Orchestrale“. Auch mit CD- und DVD-Produktionen hat das junge Ensemble in den vergangenen Jahren auf sich Aufmerksam gemacht. Ende vergangenen Jahres feierte es sein zehnjähriges Bestehen mit der Veröffentlichung der CD „Dedicated – JGOH and Friends“. Diese enthält fast ausschließlich Kompositionen, die von Komponisten aus aller Welt speziell für das Orchester komponiert wurden. Hieran beteiligten sich international anerkannte Musiker wie Andrew York (USA), Máximo Diego Pujol (ARG), Don Ross (CAN), Richard Charlton (AUS), Andres Villamil (COL), Dieter Kreidler (GER), Martin Staeffler (GER) und Mirco Oldigs (GER). Am 09. Mai 2015 teilte sich das junge Ensemble zudem die Bühne mit dem weltberühmten Los Angeles Guitar Quartet um das Werk „Shiki“ des japanischen Komponisten Shingo Fujii aufzuführen und für einen Livemitschnitt des Senders NDR Kultur aufzunehmen. Auch dieser Mitschnitt ist – mit freundlicher Genehmigung von NDR Kultur und Studio Hamburg – Bestandteil der neuen CD. Unter dem Titel „Hometown Composers“ hat das JGOH ein ganz neues Projekt gestartet. In 2018 wird sich das junge Ensemble mit Werken der großen klassischen Komponisten seiner Heimatstadt befassen und dabei Musik von Georg Philipp Telemann, Johan Adolf Hasse, Carl Philipp Emanuel Bach, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn und Gustaf Mahler bearbeiten und einstudieren. Das Programm wurde auf einer Konzerttour in Erfurt, Freiburg, Arles, Marseille, Pforzheim du Dortmund präsentiert und erscheint Ende 2018 auf CD. Diese wird am 15.12.2018 in der Elphilharmonie vorgestellt. Weitere Informationen: Website: www.jgo-hamburg.de Facebook: www.facebook.com/gitarrenorchester Youtube: www.youtube.com/gitarrehamburg

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Staatliche Jugendmusikschule Hamburg


Die Staatliche Jugendmusikschule präsentiert sich mit ihren Stadtbereichsensembles, Leistungsklassen und dem Kleynjans Ensemble.

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Two and a good Jam


Das erfahrene Hamburger Akustikduo TWO AND A GOOD JAM um Sängerin Iva Curl und Multi - Gitarristen Bernard akustifiziert eigene und weltbekannte Songs zwischen Funk, Country und Reggae. Der Humor kommt dabei nicht zu kurz.

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Leo Zeijl

Leo Zeijl wurde in Hamburg in eine Musikerfamilie hineingeboren, wo er ab seinem siebten Lebensjahr Gitarrenunterricht von Michael Bentzien erhielt. Neben der Gitarre erlernte er außerdem noch das Kontrabass- und Klavierspiel. Schon als Jugendlicher erhielt er zahlreiche Preise in Jugendwettbewerben und wurde alsbald Stipendiat der studienvorbereitenden Ausbildung der Jugendmusikschule in Hamburg. Seit 2015 studiert er Klassische Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Jens Wagner. Seit 2016 ist er außerdem Stipendiat von Live Music Now. Er nahm an Meisterkursen bei u.a. David Russell, Álvaro Pierri, Aniello Desiderio und vielen anderen internationalen Künstlern teil. Sein Repertoire umfasst Werke von der Renaissance bis hin zur Moderne, wobei sein Interesse weniger beachteten und selten aufgeführten Werken der Gitarrenliteratur gilt.

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