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	<title>Noten und Bücher &#8211; GitarreHamburg</title>
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	<description>Informationsplattform für Gitarreninteressierte</description>
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		<title>Christian Rolf &#124; Die Schule der Klassikgitarre [Lehrwerk]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/christian-rolf-die-schule-der-klassikgitarre-lehrwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viola Kromer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 04:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Rolf, Gitarrist und Leiter der Gitarren- Akademie-Linden in Hannover, bringt mit seiner „Schule der Klassikgitarre“ ein Unterrichtswerk für den späten Unterrichtsbeginn heraus. Gitarrenschulen für Anfänger arbeiten häufig mit traditionellem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-14668" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2021/04/Die-Schule-der-Klassikgitarre-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></p>
<p>Christian Rolf, Gitarrist und Leiter der Gitarren- Akademie-Linden in Hannover, bringt mit seiner „Schule der Klassikgitarre“ ein Unterrichtswerk für den späten Unterrichtsbeginn heraus.</p>
</div>
<div>
<p>Gitarrenschulen für Anfänger arbeiten häufig mit traditionellem Liedgut. Da sich dies schwer mit dem Musikgeschmack der Jugendlichen und Erwachsenen von heute vereinbaren lasse, so Rolf, wählt er einen anderen Weg: Bei den 36 Stücken der Schule handelt es sich um Originalkom­positionen, die von seinen Reisen inspiriert wurden. So beinhaltet der Band Werke wie ‚Ankommen in einer neuen Stadt‘, ‚Winter in Kaliningrad‘ oder ‚Bootsfahrt auf dem Lago Maggiore‘.</p>
</div>
<div>
<p>Ein Großteil der Stücke ist als Duos konzipiert, wobei die Schüler*innen die erste Stimme in Form einer einstimmigen Melodie übernehmen und die Lehrkraft die komplexere zweite Stimme spielt. Hierbei „gleicht [die Lehrkraft] jenes aus, was der Schüler (noch) nicht leisten kann.“ In diesem Sinne hat Rolf die zweite Stimme der Stücke derart gestaltet, dass sie aus den Schülermelodien voll klingende Kompositionen kreieren. Im letzten Viertel der Schule führt der Autor das zweistimmige Spiel ein und ersetzt das bisherige Duospiel mit der Lehrkraft.</p>
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<div>
<p>Die Gitarrenschule besticht durch konstante und gut aufbereitete musiktheoretische Erklärungen, die die Gitarren spezifischen Themen und die Stücke begleiten. Zudem werden viele Erklärungen &#8211; etwa zu Körper- und Handhaltungen &#8211; von sehr guten Farbfotografien begleitet.</p>
</div>
<div>
<p>Mit seiner Konzentration auf Schüler*innen fortgeschrittenen Alters bedient Rolf eine Lücke; die Gestaltung des Buches ist dem Vorhaben dabei insgesamt angemessen. Als Alternative zu den klassischen Kinderliedern wählt Rolf Eigenkompositionen, die allesamt in der Tradition klassischer Gitarrenliteratur stehen. Vor allem auch für die Lehrkraft sind die Stücke eine willkommene Abwechslung von Altbekanntem. Das volle Klangerlebnis der Duos dürfte nicht nur den Schüler*innen zusagen, sondern auch den Lehrer*innen Spaß am Begleiten geben.</p>
</div>
<div>
<p>Der 76 Seiten lange Band besitzt eine praktische Ringbindung und ansprechende Aufmachung. Auch Hörbeispiele wurden erstellt, die als erster Klangeindruck dienen können. Statt CD kann man die Stücke des Bandes unkompliziert über die Verlagsseite streamen oder downloaden.</p>
</div>
<div>
<p>„Die Schule der Klassikgitarre“ wurde 2020 von Acoustic Music veröffentlicht und ist im Handel für 19,80 Euro erhältlich.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Guitaromanie – Kleines Panoptikum der Gitarre von Allix bis Zappa &#124; Stefan Hackl [Fachbuch]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/guitaromanie-kleines-panoptikum-der-gitarre-von-allix-bis-zappa-stefan-hackl-fachbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viola Kromer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 13:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Guitaromanie – den Begriff gibt es wirklich. Er beschreibt ein Phänomen, das zum ersten Mal zu Beginn des 19. Jahrhunderts auftauchte, als die Lust auf das Gitarrenspiel wie eine Seuche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-6191" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Guitaromanie-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /><br />
Guitaromanie – den Begriff gibt es wirklich. Er beschreibt ein Phänomen, das zum ersten Mal zu Beginn des 19. Jahrhunderts auftauchte, als die Lust auf das Gitarrenspiel wie eine Seuche um sich griff – der „Bazillus chitaralis“, die „Gitarritis“.</p>
<p>Das Buch &#8220;Guitaromanie – Kleines Panoptikum der Gitarre von Allix bis Zappa&#8221; von Stefan Hackl beleuchtet die drei Zeiträume, in denen die Gitarre zu einem besonders populären Instrument avancierte und erlaubt sich Ausflüge in Geschichten, Anekdoten und Neuigkeiten. Den Abschluss bildet ein Anhang voller zusätzlicher Informationen und Bilder.</p>
<p><em>Das verachtete Instrument<br />
</em>Die Gitarre und ihre professionellen Spieler hatten es von jeher nicht leicht in der Gesellschaft, das beleuchtet Hackl in seinem ersten Kapitel. Von „Dilettantenunterhaltung“, von „schrumpen“ und „wegen ihrer Unvollkommenheit fast nicht mehr bräuchlichen Instrumenta“ ist da die Rede. Auch wird erzählt von einem Gitarristen, der wegen der Erfindung einer „Gitarrenspielmaschine“ unfreiwillig das Zeitliche segnen musste.</p>
<p><em>Guitaromanie<br />
</em>Aller Kritik und abfälligen Bemerkungen zum Trotz brach Anfang des 19. Jahrhunderts die erste Guitaromanie aus. Hierbei waren es vor allem die Amateure, die dem Instrument verfielen, wie Hackl erklärt, und ganz besonders die Damenwelt. Die Gitarre wurde zum Modeaccessoire und einer weiblichen Tugend gleichermaßen. Für Frauen wurden kleinere Modelle gebaut und eigene Lehrwerke komponiert.<br />
Der Kult um die Gitarre teilte das Schicksal vieler Trends und erstarb Mitte des 19. Jahrhunderts. Hackl zitiert in diesem Zusammenhang passend die Rezension eines Konzertes von J.K. Merz aus der Allgemeinen Wiener Musikzeitung von 1843/44: „Mit dem Interesse an das Instrument musste natürlich auch das an dessen Virtuosen schwinden, und der leere Saal bei dem heutigen Concerte ist Bürge für die Richtigkeit der Behauptung“.</p>
<p><em>Die zweite Guitaromanie<br />
</em>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts blühte die Guitaromanie erneut auf. Ein Gitarristenverband, eine deutschsprachige Fachzeitschrift und diverse Zupforchester entstanden.<br />
„Im Zuge der Wandervogelbewegung erlangte die Gitarre zwar eine breite Basis wie noch nie zuvor, geriet aber wiederum in den Dunstkreis des Dilettantismus. Im Sog der spanischen Virtuosen um Miguel Llobet, Andrés Segovia und Emilio Pujol entstand nun eine neue Bewegung des ‚künstlerischen‘ Gitarrenspiels, die sich von der primitiven Klampferei abzusetzen bestrebt war“, so fasst Hackl die zweite Guitaromanie zusammen.</p>
<p><em>Die dritte Guitaromanie<br />
</em>In den 1930er Jahren war die zweite Guitaromanie zwar wieder passé, aber ein weiterer Hype flammte in den 1960er Jahren auf. „Obwohl der wichtigste Faktor der neuen Guitaromanie die Popularmusik war, brachte es auch die klassische Gitarre zu einer noch nie dagewesenen Verbreitung. Und wie schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wollten sich seriöse Musiker vom klampfenden Pöbel absetzen.“, so Hackl zur dritten Guitaromanie.</p>
<p>Der Anhang lässt Raum für interessante Entdeckungen zur Gitarre, die der Haupttext nicht fassen konnte. Etwa zum Sexappeal der Gitarre, zur Gitarre in Prosa und Poesie und zur Darstellung von Kuriositäten aus der Gitarrenwelt.</p>
<p>Stefan Hackl bezeichnet sein Buch als kleines Panoptikum, übersetzt etwa Kuriositätenkabinett, aber eigentlich ist es mehr als das. Liebevoll recherchiert und humorvoll erzählt, lässt er die Stimmen zum Gitarrenkult durch die Jahrhunderte aufleben, illustriert durch eine Vielzahl an interessanten Darstellungen. Das Buch ist ebenso informativ wie erheiternd, kurzweilig in Umfang und Schreibstil. Ein kleiner Schatz für all diejenigen, die sich mit dem Instrument verbunden fühlen.</p>
<p>„Guitaromanie – Kleines Panoptikum der Gitarre von Allix bis Zappa“ ist im Eigenverlag erschienen und kann unter anderem über Amazon erworben werden.<br />
ISBN: 978-3-200-04484-5</p>
<p><em>Stefan Hackl, geboren 1954, ist Lehrer am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck, am Mozarteum Salzburg/Innsbruck und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Er verfasste mehrere Bücher zur Gitarre, Zeitschriftenbeiträge und Notenausgaben.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Scott Tennant &#124; Pumping Nylon In Tab [Lehrwerk]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/scott-tennant-pumping-nylon-in-tab-das-technik-handbuch-fuer-klassik-gitarristen-lehrwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 10:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: Pumping Nylon In Tab- Das Technik-Handbuch für Klassik-Gitarristen Autor: Scott Tennant Verlag: Alfred Publishing ISBN: 3-933136-04-0 Ein wirklich innovatives Technik-Handbuch für Klassikgitarrist*innen kommt unter dem Titel &#8220;Pumping Nylon&#8221; aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-667" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/pumping-nylon.jpg" alt="" width="91" height="124" />Titel:</strong> Pumping Nylon In Tab- Das Technik-Handbuch für Klassik-Gitarristen</p>
<p><strong>Autor:</strong> Scott Tennant</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Alfred Publishing</p>
<p><strong>ISBN:</strong> 3-933136-04-0</p>
<p>Ein wirklich innovatives Technik-Handbuch für Klassikgitarrist*innen kommt unter dem Titel &#8220;Pumping Nylon&#8221; aus dem Hause Alfred-Publishing. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem &#8220;National Guitar Workshop&#8221;, einer renommierten Gitarren-Schule in den USA, veröffentlicht. Der Autor ist kein geringerer als Scott Tennant, bekannt u.a. als Mitglied des &#8220;Los Angeles Guitar Quartet&#8221;. Wie in anderen Technikwerken auch, werden wichtigen Themen der Gitarrentechnik wie Haltung, Tremolo, Tonleitern, Barré, Bindungen, Koordination, Arpeggios, tägliche Warm-up-Übungen, usw. ausführlich behandelt. Die Aufarbeitung dieses, von vielen Lernenden als sehr trocken empfundenen Stoffes, hebt sich aber grundlegend von den herkömmlichen Publikationen ähnlichen Inhalts ab.</p>
<p>Auffällig ist die positive Herangehensweise Tennants an technische Probleme, die auch auf die Leser*innen der prägnant formulierten Begleittexte überspringt. Wo andere Technikwerke einzig auf möglichst häufige Wiederholung des Lehrstoffs setzen, bietet Tennant immer wieder kreative Lösungsvorschläge, die dazu anregen, auch selbst auszuprobieren und nach einer individuellen Lösung von technischen Problemen zu suchen. So kann das Techniküben zu einer spannenden Entdeckungsreise werden bei der man erfährt, dass man allzu häufig die persönlichen Grenzen mit Gewalt zu verschieben sucht.</p>
<p>Die Konzeption des Buches setzt nicht voraus, dass es schrittweise von Anfang bis Ende durchgearbeitet wird. Man kann sich auch einzelne Themen herausgreifen, die zur Zeit im Vordergrund des Übens stehen. Bewusst hat der Autor darauf verzichtet, noch eine herkömmliche Materialsammlung mit Tonleitern durch alle Tonarten und allen erdenklichen Arpeggio-Formen bzw. Anschlagsmustern vorzulegen. Dazu schreibt Tennant im Vorwort: &#8220;<em>Meine Absicht war es vielmehr, mich nur auf bestimmte technische Fragen zu konzentrieren, die, soweit ich weiß, in keinem anderen Buch deutlich erklärt werden.</em>&#8221;</p>
<p>Zwei Kapitel heben sich ganz besonders von üblichen Technikwerken ab. So geht Tennant ausführlich auf verschiedene Flamencospieltechniken wie Alzapua und Rasgueados ein. Besonders das Üben von Rasgueados ist Tennant ein wichtiges Anliegen, werden dabei doch die Streckmuskeln aufgebaut, welche die Finger nach außen bewegen und so für ein schnelle Rückstellbewegung sorgen. Auch auf die Tonerzeugung und ganz besonders auf die richtige Formung der Fingernägel in der Art einer &#8220;Rampe&#8221; geht der Autor intensiv ein.</p>
<p>Im interessanten Nachwort hat Scott Tennant noch einmal seine Gedanken zu den Themen Lampenfieber, Übung und Begeisterung zusammengefasst.</p>
<p>Aufgelockert wird das Lehrwerk zudem mit interessanten Sinnsprüchen und fernöstlichen Weisheiten die so manche Botschaft Tennants unterstreichen und auf angenehme Weise zum denken anregen. So unterstreicht er z.B. die Aussage, man solle am Anfang möglichst langsam Üben mit diesem Zweizeiler von William Shakespeare:</p>
<p>&#8220;<em>Um einen steilen Hügel zu erklimmen,</em><br />
<em> muss man am Anfang langsam gehen.</em>&#8221;</p>
<p>Neben der Standardnotation, sind alle Übungen auch in Tabulaturschreibweise dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gerhard Mantel &#124; Einfach üben [Fachbuch]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/gerhard-mantel-einfach-ueben-185-unuebliche-ueberezpte-fuer-instrumentalisten-fachbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 12:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: Einfach üben: 185 unübliche Überezepte für Instrumentalisten Autor: Gerhard Mantel Verlag: Schott ISBN: 3-7957-8724-6 Der Cellist und Autor Gerhard Mantel hat schon mit seiner Veröffentlichung &#8220;Cello üben. Eine Methodik [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-527" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/einfach-ueben.jpg" alt="" width="87" height="124" />Titel:</strong> Einfach üben: 185 unübliche Überezepte für Instrumentalisten</p>
<p><strong>Autor:</strong> Gerhard Mantel</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Schott</p>
<p><strong>ISBN:</strong> 3-7957-8724-6</p>
<p>Der Cellist und Autor Gerhard Mantel hat schon mit seiner Veröffentlichung &#8220;Cello üben. Eine Methodik des Übens nicht nur für Streicher&#8221; ein Werk geschaffen, welches in den Instrumentalmethodik-Seminaren an Hochschulen und Konservatorien zur Standardlektüre gehört. Mit der vorliegenden Publikation &#8220;Einfach üben&#8221; dürfte Mantel ein ähnlich großer Wurf gelungen sein.</p>
<p>War &#8220;Cello üben&#8221; noch vornehmlich für Spezialisten interessant, richtet sich &#8220;Einfach üben&#8221; auch an breitere Schichten der Musiklernenden und -lehrenden. Dazu trägt die allgemein verständliche Ausdrucksweise bei, deren Mantel sich hier bedient.</p>
<p>Dem in der Reihe &#8220;Studienbuch Musik&#8221; im Schottverlag erschienenem Buch legt der Autor die schlüssige These zugrunde, dass am Anfang jedes Übens eine Klangvorstellung in Lernenden vorhanden sein muss, denn ohne eine Klangvorstellung fehlt auch das konkrete Ziel auf das es sich hin zu üben lohnt. Folglich dreht sich in &#8220;Einfach üben&#8221; auch alles darum, Methoden und Überezepte kennen zu lernen, mit deren Hilfe sich Übende eine Klangvorstellung erarbeiten und später auf dem eigenen Instrument umsetzen können.</p>
<p>Gegliedert hat Mantel sein Buch in vier Teile. Der erste Teil trägt die Überschrift &#8220;Was ist Üben?&#8221; und setzt sich mit Übestrategien, dem Ineinandergreifen von deklarativem und prozeduralem Wissen, Lernbausteinen mit deren Hilfe sich Gedächtnisinhalte  leichter einprägen lassen, den Themen Wiederholungen und Pausen sowie dem Sinn, Zweck und Nutzen von Fehlern auseinander. Im zweiten Teil behandelt Mantel einen zentralen Inhalt des Buches. Hier dreht sich alles um Sensibilisierungs- und Ausdrucksbewegungen. Denn für den Autor ist &#8220;Musik äußere und innere Bewegung, die einander im Idealfall entsprechen&#8221;. Mit dem Titel &#8220;Mentale Organisation“ ist der dritte Teil des Buches überschrieben. Hier geht es nicht nur um das Thema &#8220;Mentales Üben&#8221;, sondern auch um die allgemeine Organisation des Übens. Welche Zwischenschritte müssen beim Erlernen einer Technik oder eines Werks eingeplant werden, wie kann ich mir den Lernstoff adäquat ordnen, warum ist es wichtig mit guter Laune zu üben und was kann ich dafür tun, dies sind einige der Fragen, auf die man in diesem Teil eine Antwort erhält. Im abschließenden vierten Teil liefert Mantel darüber hinaus viele nützliche Ideen für die Arbeit an Interpretation und Ausdruck.</p>
<p>Alle vier Teile gliedern sich in kurze Abschnitte, in denen 185 verschiedene Überezepte beschriebenen werden. Am Ende jedes Abschnitts hat Mantel den Inhalt noch einmal in ebenso handliche wie prägnante Merksätze extrahiert. Mit Fachtermini werden Lesende dabei nie allein gelassen, immer wird eine gut verständliche Erklärung mitgeliefert.</p>
<p>&#8220;Einfach üben&#8221; ist eine große Hilfe für alle, die ihr instrumentales Üben effektiver gestalten wollen. Insbesondere Lehrer*innen, die ihren Schüler*innen konkrete Hilfestellungen mit auf den Weg geben wollen, bietet dieses Buch eine Fülle von wertvollen Anregungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Walking On Strings &#8211; Fingerstyle, Jazz und Blues Solos mit Walking Bass &#124; Felix Schell</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/felix-schell-walking-on-strings-fingerstyle-jazz-und-blues-solos-mit-walking-bass-lehrwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 13:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhefte]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: Walking On Strings &#8211; Fingerstyle, Jazz und Blues Solos mit Walking Bass Autor: Felix Schell Verlag: Schell Music Zubehör: Audio-CD im Lieferumfang enthalten Der Reiz, mit einer Gitarre simultan [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-700" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/walking-on-strings_schell.jpg" alt="" width="87" height="124" />Titel:</strong> Walking On Strings &#8211; Fingerstyle, Jazz und Blues Solos mit Walking Bass</p>
<p><strong>Autor:</strong> Felix Schell</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Schell Music</p>
<p><strong>Zubehör:</strong> Audio-CD im Lieferumfang enthalten</p>
<p>Der Reiz, mit einer Gitarre simultan mehrere Instrumente ersetzen zu können, war wohl schon für ganze Generationen von Gitarrist*innen der Beweggrund sich diesem &#8211; auf den ersten Blick eher begrenzten &#8211; Instrument zuzuwenden. Ganze Bands lassen sich imitieren, wenn man über dass entsprechende gitarristische Knowhow verfügt. Tommy Emmanuel fasziniert damit seine Zuhöreschaft genauso wie der junge Virtuose Emiel van Dijk und zahlreiche andere führende Fingerstyle-Gitarristen.</p>
<p>Felix Schell hat mit &#8220;Walking on Strings&#8221; ein Lehrwerk herausgegeben, das sich ganz dem Thema widmet, eine Jazzcombo mit  Walkingbass, Leadstimme und begleitende Füllstimmen solistisch auf einer Gitarre darstellen zu können. Mit folgenden Worten umreißt der Autor einführend kurz und präzise das Lernziel dieser Notenausgabe:</p>
<p>&#8220;<em>Walking-Bass-Lines sind, musikalisch betrachtet, improvisierte Basslinien, bestehend aus Tonfolgen, die sich von einer Tonleiter bzw. einem Arpeggio ableiten und mit chromatischen Hinführungstönen (chromatic approaches) angereichert werden. Es ist normalerweise Aufgabe des Jazzbassisten für gute Walking-Bass-Lines zu sorgen. Werden solche Basslinien auf die Gitarre übertragen, können diese zusätzlich mit einer Melodie oder Begleitakkorden kombiniert werden. Dadurch erhält man ein Soloarrangement, welches den Eindruck einer Jazzcombo vermittelt.</em>&#8221;</p>
<p>Mit einer sehr einfachen einstimmigen Basslinie im zwölftaktigen Blues-Schema geht es los. In der darauf folgenden Übung wird eine leicht spielbare Melodie &#8211; bestehend aus den Tönen h und e&#8217; &#8211; hinzugefügt, die schon diese Lektion zu einem Klangerlebnis werden lässt. Es folgen erste gegriffene Töne in der Oberstimme. Nach und nach werden Bass und Oberstimme immer selbstständiger geführt. Nachdem sich die ersten 15 Lektionen ganz dem zweistimmigen Blues und Boogie widmen, werden in Abschnitt 17 mit einer Ragtime-Basslinie erste so genannte &#8220;Comping Chords&#8221;  (rhythmische Akkordeinwürfe) kombiniert. Danach führt Schell die Lernenden Schritt für Schritt dahin, alle drei Ebenen miteinander zu kombinieren. Dabei sind die Lernschritte sehr bedacht gewählt und belegen die intensive pädagogische Auseinandersetzung  des Autoren mit dem vorliegenden Lernstoff. Besonders hervorzuheben ist Lektion 24. Hier führt Felix Schell in die Kunst ein, eine Basslinie selbst zu entwickeln.</p>
<p>Fazit: Dieses Lehrwerk kombiniert auf hervorragende Weise klangvolle Übungstücke mit methodisch klug ausgewählten Lernschritten, die von der großen Unterrichtserfahrung des Autoren zeugen. Prädikat: Empfehlenswert!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Toto&#8217;s Music Vol. 1 &#124; Toto Blanke</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/toto-blanke-totos-music-vol-1-spielheft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 13:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhefte]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: Toto&#8217;s Music Vol. 1 Autor: Toto Blanke Verlag: Gitarre Aktuell Zubehör: Audio-CD gegen Aufpreis ISMN: M-700061-19-7 &#8220;Die neue Klangfarbe für Haus, Bühne und Unterricht&#8220;, so preist der Verlag &#8220;Gitarre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-697" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/totos-music_blanke.gif" alt="" width="110" height="155" /><strong>Titel:</strong> Toto&#8217;s Music Vol. 1</p>
<p><strong>Autor:</strong> Toto Blanke</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Gitarre Aktuell</p>
<p><strong>Zubehör:</strong> Audio-CD gegen Aufpreis</p>
<p><strong>ISMN:</strong> M-700061-19-7</p>
<p>&#8220;<em>Die neue Klangfarbe für Haus, Bühne und Unterricht</em>&#8220;, so preist der Verlag &#8220;Gitarre Aktuell&#8221; seine jüngste Neuerscheinung &#8220;Toto&#8217;s Music&#8221; mit neun Originalkompositionen des Gitarristen Toto Blanke an. Tatsächlich ist Blankes Musik nicht in eine stilistische Schublade wegzuordnen. In seiner langen Musikerkarriere hat er einen ganz persönlichen Stil kreiert, der seine Wurzeln in den unterschiedlichsten Einflüssen findet. Als Musiker arbeitete Toto Blanke mit zahlreichen renommierten Künstler*innen zusammen. Die nicht enden wollende Liste umfasst so klangvolle Namen wie Trilok Gurtu, Dave King, Joachim Kühn, Charlie Mariano, Tony Scott und Tony Lakatos. Diese mannigfaltige Zusammenarbeit findet sicher auch in seiner ganz eigenen Tonsprache ihren Niederschlag. Da vereinigen sich Klassik, Jazz, Latin und viele andere Stilrichtungen zu einem ganz persönlichen Kompositionsstil.</p>
<p>Sechs Gitarrenduos und drei Solostücke enthält die vorliegende Notenausgabe, mit der das erste Mal überhaupt Noten dieses interessanten Gitarristen veröffentlicht wurden. Die übersichtlich gestaltete Spielpartitur enthält ausführliche Fingersatzangaben für die linke Hand. Auch Akkordsymbole für ein zusätzliches Begleitinstrument sind in den meisten Stücken enthalten. Zudem gibt es detaillierte Erläuterungen zu der verwendeten Akkordsymbolschrift, eingehende musikalisch/technische Bemerkungen zur Ausführung der Stücke und umfassende Informationen zur Biographie des Autors. Die spieltechnischen Anforderungen dieser ansprechenden Kompositionen gehen nicht über die Anforderungen der Mittelstufe hinaus. Die meisten Stücke sind ausnotiert. Werke wie &#8220;Blues for Albert&#8221; (Albert Einstein gewidmet) oder &#8220;El Pelado&#8221; lassen aber auch ausreichend Freiraum für die Improvisation zu.</p>
<p>Die zusätzlich zu den Noten erhältliche CD soll einen authentischen Höreindruck vermitteln und zeigt zudem, dass Interpret*innen sich nicht sklavisch an den vorgegebenen Notentext halten muss, denn auch Toto  Blanke selbst weicht in dieser Einspielung das ein oder andere Mal von seinen Aufzeichnungen ab.</p>
<p>&#8220;<em>Musik ist der Ausdruck der Zeit in der wir leben: des Lärms, der Hektik, der Aggressionen, aber auch der Schönheit, des Friedens und der Liebe</em>&#8221; &#8211; Toto Blanke.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Kick &#8211; 9 unplugged Songs für zwei Gitarren oder Gitarre mit Melodieinstrument &#124; Jörn Michael Borner</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/joern-michael-borner-the-kick-9-unplugged-songs-fuer-zwei-gitarren-oder-gitarre-mit-melodieinstrument-spielheft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 13:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhefte]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: The Kick &#8211; 9 unplugged Songs für zwei Gitarren oder Gitarre mit Melodieinstrument Autor: Jörn Michael Borner Verlag: Verlag Hubertus Nogatz Zubehör: Audio-CD im Lieferumfang enthalten ISMN: M-50129-006-2 Aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-694" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/the-kick_borner.jpg" alt="" width="115" height="155" />Titel:</strong> The Kick &#8211; 9 unplugged Songs für zwei Gitarren oder Gitarre mit Melodieinstrument</p>
<p><strong>Autor:</strong> Jörn Michael Borner</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Verlag Hubertus Nogatz</p>
<p><strong>Zubehör:</strong> Audio-CD im Lieferumfang enthalten</p>
<p><strong>ISMN:</strong> M-50129-006-2</p>
<p>Aus dem Hubertus Nogatz Verlag kommt mit &#8220;The Kick &#8211; 9 unplugged Songs für zwei Gitarren oder Gitarre mit Melodieinstrument&#8221; eine schöne Bereicherung für die Unterrichtsliteratur.</p>
<p>Die Ausgabe enthält 9 leichte- bis mittelschwere Stücke, die durch Rock, Pop, Blues, Raggae oder andere populäre Stilrichtungen inspiriert wurden. Der Komponist Michael Borner hat vielfältige Erfahrungen im Jazz- und Rockbereich gesammelt. Dies schlägt sich auch in seinen Kompositionen nieder. Die Stücke klingen sehr authentisch und treffen immer die jeweils stiltypische Melodik, Harmonik und Rhythmik. Die Rockstücke &#8220;The Kick&#8221;, &#8220;Just Before&#8221; und &#8220;The School is out&#8221; sind z.B. mit satten Powerchords unterlegt und der Titel &#8220;Blues Garage&#8221; wird von einem groovigen Boogiebass begleitet. Percussioneffekte sorgen zusätzlich für eine starke rhythmische Prägnanz, wie z.B. der Golpe-Schlag auf den Zählzeiten 2 und 4 in dem Reggae &#8220;It&#8217;s Bob&#8221;. Bei vier Stücken gibt der Autor Anregungen zur Improvisation.</p>
<p>Die 1. Stimme ist fast immer einstimmig gehalten, wobei etwas Lagenspiel und Bindetechnik verlangt wird. Auch die Begleitstimme stellt Spieler*innen nicht vor unüberwindbare Anforderungen. Kenntnisse im Spiel mit Akkordzerlegungen und der wichtigsten Begleitakkorde sind hilfreich. Nur in dem Stück &#8220;No Answer&#8221; taucht der mittlere Quergriff auf, ansonsten wird auf Barré-Griffe verzichtet.</p>
<p>Zusätzlich zum übersichtlich und gut gestalteten Notenheft ist im Lieferumfang auch eine hervorragende CD enthalten. Sie wurde vom Autor selbst eingespielt und bietet die Möglichkeit, mit Hilfe des Balance-Reglers eine Stimme auszublenden.</p>
<p>Borner weist zudem darauf hin, wie vielfältig seine Stücke im Unterricht eingesetzt werden können. So lassen sie sich nicht nur in der Duo-Version mit zwei akustischen Gitarren spielen, sondern auch E-Gitarre, Saxophon, Trompete, Bass usw. können eingesetzt werden. Bis hin zu einer kompletten Band lässt sich die Besetzung erweitern. Der Hubertus Nogatz Verlag bietet zu diesem Zweck zusätzliche Stimmen für Bb- und Es-Instrumente, sowie Bass, Keyboard und Drums an.</p>
<p>Mit diesem Spielheft hat Jörn Michael Borner bewiesen, dass ein niedriger Schwierigkeitsgrad nicht auf Kosten der musikalischen Substanz gehen muss. Seine Stücke dürften in Zukunft so manchen Gitarrenschüler*innen den &#8220;Kick&#8221; geben.</p>
<p>Informationen über den Autor:</p>
<p><a href="http://www.michael-borner.de" target="_blank" rel="noopener">www.michael-borner.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starborn Guitar Series &#124; Diverse Autor*innen</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/diverse-autorinnen-starborn-guitar-series-spielheft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 13:23:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhefte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Titel: Starborn Guitar Series Autoren: Diverse Autor*innen Verlag: Starborn Books Hinter dem Namen &#8220;Starborn Guitar Series&#8221; verbirgt sich ein kleiner englischer Verlag, der sich auf die Publikation von neuer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-691" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/starborn_guitar.jpg" alt="" width="86" height="124" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titel:</strong> Starborn Guitar Series</p>
<p><strong>Autoren:</strong> Diverse Autor*innen</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Starborn Books</p>
<p>Hinter dem Namen &#8220;Starborn Guitar Series&#8221; verbirgt sich ein kleiner englischer Verlag, der sich auf die Publikation von neuer Gitarrenmusik spezialisiert hat. Hauptsächlich umfasst das Angebot Werke des Verlagsgründers Peter Oram. Es gibt Stücke für Sologitarre, Gitarrenduo, Gitarrentrio, Gitarrenquartett, Gitarrenensemble, Gitarre und Violine sowie Gitarre und Cello. Viele davon, insbesondere die Solostücke,  sind von der Musik des Barock inspiriert. Hinzu kommen einige sehr freie Bearbeitungen von Folklore-Melodien. Für den Unterricht dürften die drei Stücke &#8220;Basic Blues &#8211; three easy blues for guitar trio&#8221; interessant sein. Außer den Werken Orams gibt es zurzeit Kompositionen von Roger Winfield, Geoffrey Toye und Steve Metcalfe.</p>
<p>Der Vertrieb der Noten findet über das Internet statt. Auf der Web-Site des Verlags kann man sich zu jedem Stück ein Notenbeispiel ansehen. Um sich einen Höreindruck zu schaffen, kann man sich zu allen Stücken Midi-Dateien anhören.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spiel mit: Gitarre &#8211; Die Gitarrenband &#124; Rolf Oppermann</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/rolf-oppermann-spiel-mit-gitarre-die-gitarrenband-spielheft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 13:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhefte]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: Spiel mit: Gitarre &#8211; Die Gitarrenband Autor: Rolf Oppermann Verlag: Leu-Verlag Zubehör: Audio-CD im Lieferumfang enthalten ISBN: 3-928825-46-1 Der in Bergisch Gladbach ansässige Leu-Verlag hat sich auf die Publikation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-688" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/spiel-mit-gitarre_oppermann.gif" alt="" width="106" height="155" />Titel:</strong> Spiel mit: Gitarre &#8211; Die Gitarrenband</p>
<p><strong>Autor:</strong> Rolf Oppermann</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Leu-Verlag</p>
<p><strong>Zubehör:</strong> Audio-CD im Lieferumfang enthalten</p>
<p><strong>ISBN:</strong> 3-928825-46-1</p>
<p>Der in Bergisch Gladbach ansässige Leu-Verlag hat sich auf die Publikation von Musiklehrbüchern sowie Liederbüchern spezialisiert und gibt u.a. die beliebte Reihe &#8220;Kuschelrock-Songbook-Collection&#8221; heraus. Schon 1994 wurde die vorliegende Ausgabe mit dem Titel &#8220;Spiel mit: Gitarre &#8211; Die Gitarrenband&#8221; von Ralf Oppermann veröffentlicht. Oppermann studierte Gitarre an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Anton Stingel und Musikpädagogik an der J. W. Goethe Universität in Frankfurt. Neben seinen Tätigkeiten als Komponist, Arrangeur, Studiomusiker und Autor ist er seit Jahren hauptberuflich als Gitarrenlehrer aktiv.</p>
<p>Mit &#8220;Spiel mit: Gitarre&#8221; bzw. der Bearbeitung von Oldies, Hits und Traditionals leistet er seinen Beitrag zur Erweiterung der Unterrichtsliteratur für die Gitarre. Lehrer*innen und Schüler*innen finden in diesem Buch Arrangements der Songs &#8220;500 Miles&#8221;, &#8220;Yankee Doodle&#8221;, &#8220;Let it be&#8221;, &#8220;What shall we do with de drunken sailor&#8221;, &#8220;Greensleevs&#8221;, &#8220;San Francisco&#8221;, &#8220;Rivers of babylon&#8221;, &#8220;When I need you&#8221;, &#8220;This land is your land&#8221;, &#8220;Crying in the rain&#8221; und eine Gemeinschaftskomposition des Autors mit dem ebenfalls für den Leu-Verlag tätigen Frithjof Krepp mit dem Titel &#8220;Space Guitar Shuttle&#8221;</p>
<p>Die Stücke sind im Schwierigkeitsgrad ansteigend geordnet und für Solo-, Rhythmus- und Bassgitarre eingerichtet worden. Während Solo- und Bassgitarrenstimme in traditioneller Notenschrift und Tabulatur dargestellt sind, hat Oppermann für die Rhythmusgitarre Akkordsymbole und Begleitpatterns hinzugefügt. Für die Arbeit im Unterricht wäre eine Partitur sehr wünschenswert. Neben akustischen Instrumenten können auch E-Gitarre, Steelstring oder E-Bass in der Gitarrenband eingesetzt werden.</p>
<p>Seinen Bearbeitungen hat der Autor eine Griffbrettübersicht, hilfreiche Tipps zum Einüben der Stücke, Hinweise zum Sound der E-Gitarre, kurze Erläuterung zur Tabulaturschreibweise sowie ein Glossar der im Buch verwendeten Zeichen und Symbole vorangestellt. Zudem benennt der studierte Pädagoge in seinem Vorwort die konkreten Lernziele, die mit diesem Spielheft erreicht werden sollen. Da geht es zum Beispiel um die Phrasierung und den Ausdruck einer Melodie, den gleichmäßigen Anschlag bei exaktem Timing, Lagenwechsel, Legatospiel usw. Die gitarristischen Anforderungen bewegen sich im Bereich zwischen Unter- und Mittelstufe. Für die einstimmig gehaltene Solostimme ist etwas Erfahrung im Lagenspiel von Vorteil. Die häufige Verwendung der XII. Lage legt oft den Einsatz einer E-Gitarre nahe. Die Rhythmusgitarrenstimme verzichtet nicht auf den Einsatz verschiedener Quergriffe.</p>
<p>Stiltypische Rhythmen und Synkopierungen wurden an einigen Stellen zwecks besserer Spielbarkeit von Opperman begradigt. Bei den verbliebenen Schwierigkeiten können die Hörbeispiele weiterhelfen, die &#8211; neben einem Übungs-Playback für die Solostimme &#8211; auf der mitgelieferte CD eingespielt wurden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Abel Carlevaro &#124; Schule der Gitarre &#8211; Darstellung der Instrumentalen Theorie [Fachbuch]</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/abel-carlevaro-schule-der-gitarre-darstellung-der-instrumentalen-theorie-fachbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 12:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Noten und Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel: Schule der Gitarre &#8211; Darstellung der Instrumentalen Theorie Autor: Abel Carlevaro &#8211; Aus dem Spanischen von Rüdiger Scherping Verlag: Chanterelle ISMN: M-2047-0107-0 &#8220;Geist und Materie sind zwei Kräfte, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-685" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/10/carlevaro_schule-der-gitarre.jpg" alt="" width="82" height="124" />Titel:</strong> Schule der Gitarre &#8211; Darstellung der Instrumentalen Theorie</p>
<p><strong>Autor:</strong> Abel Carlevaro &#8211; Aus dem Spanischen von Rüdiger Scherping</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Chanterelle</p>
<p><strong>ISMN:</strong> M-2047-0107-0</p>
<p>&#8220;<em>Geist und Materie sind zwei Kräfte, die sich für die Erschaffung von Kunst vereinen müssen. Dabei wird die Materie vergeistigt, und der Geist erhält eine konkrete Form. Die Kunst gehört in das Reich des Geistes; die Technik in den Bereich des Verstandes. Aus der Vereinigung dieser beiden Elemente entsteht das Kunstwerk, als wahre vom Menschen geschaffene Symbiose.</em>&#8221; Abel Carlevaro (1916-2001)</p>
<p>Der aus Uruguay stammende Gitarrist, Komponist und Gitarrenpädagoge Abel Carlevaro hat die Gitarristik der Gegenwart in entscheidender Weise beeinflusst. Als ambitionierte/r Gitarrist*in wird man sich früher oder später sicher mit der methodischen Hinterlassenschaft Carlevaros auseinandersetzen. Das vorliegende Buch ist die deutsche Übersetzung seiner erstmals 1979 erschienen &#8220;Escuela de la Guitarra: Expositión de la Theoría Instrumental&#8221;. Hierin beschreibt er in äußerst detaillierter Weise die von ihm entwickelte Theorie der Gitarre, wie er sie weltweit in seinen unzähligen Meisterkursen und Unterrichtsstunden  weitergegeben hat. Eine große Zahl international anerkannter Gitarrist*innen verdanken ihr Können nicht zuletzt der Methode und dem Unterricht Carlevaros. Die Aufzeichnungen  basieren auf einer Reihe von Vorträgen, die Abel Carlevaro seinem Schüler und Freund Alfredo Escande diktiert hat. Die Erläuterungen beziehen sich insbesondere auf seine in vier Bänden erschienene &#8220;SERIA DIDACTICA PARA GUITARRA&#8221;.</p>
<p>&#8220;<em>Dieses Buch versucht, eine Lösung für die komplexen Probleme zu finden, die mit der instrumentalen Mechanik und dem lebendigen musikalischen Gestalten verbunden sind. Ihre Verbindung muss so eng und subtil sein, dass nicht erkennbar ist, wo das eine beginnt und das andere endet, denn beide streben zum gleichen Ziel. Um dies jedoch zu verwirklichen, benötigt man vorher eine gewisse Zeit, eine Zeit des Lernens, um das Aufgenommene dann in ein lebendiges musikalisches Produkt zu verwandeln.</em>&#8221;</p>
<p>In diesem Zitat aus dem Vorwort konzentriert sich das Besondere an Carlevaros gitarristischem Ansatz. Obwohl er einzelne Aspekte wie Körperhaltung, Haltung des Instruments, Haltung der Hände, Anschlagsbewegung der einzelnen Finger, Tongebung, Nagelform, Dynamik, Klangfarbe usw. fast mikroskopisch genau analysiert und in seine kleinsten Teile zerlegt und darstellt, zeigt er auf, wie sich die einzelnen Parameter gegenseitig beeinflussen und auf das spätere Ergebnis &#8211; den musikalischen Vortrag &#8211; auswirken.</p>
<p>Die Basis von Carlevaros Methode ist die Einbeziehung des gesamten Körpers in seine instrumentale Theorie, die auf seinen Beobachtungen der natürlichen Bewegungsabläufe beruht. Hierbei führt er alles auf seine elementarsten Details zurück. Das beginnt schon im ersten Kapitel &#8220;Das Halten der Gitarre&#8221;. Minutiös beschreibt Carlevaro wie Gitarrist*innen eine &#8220;Position des stabilen Gleichgewichts&#8221; erlangen können. Schon hierin gibt es auch den ersten großen Unterschied zu herkömmlichen Methoden. Während die meisten klassischen Gitarrist*innen eine Haltung einnehmen, bei der beide Füße nach vorne gesetzt werden, ist Carlevaro der Überzeugung, dass zur Erlangung eines stabilen Gleichgewichts der rechte Fuß nach hinten gesetzt werde sollte und begründet dies eingehend. In den folgenden Kapiteln wird die Aufmerksamkeit dann auf alle nur erdenklichen Bewegungsabläufe gelenkt, denen Gitarrist*innen bei der Interpretation eines Werkes begegnen können. Im Vordergrund steht immer das Ziel, einen musikalischen Inhalt durch die Entwicklung der hierfür notwendigen Spieltechnik wiedergeben zu können.</p>
<p>Auch für beide Hände ergeben sich in Carlevaros System grundlegende Unterschiede. Wird er nicht zur Artikulation (Glissando, Portamento) benötigt, wird beim Lagenwechsel komplett auf einen Führungsfinger verzichtet. Die notwendige Bewegung wird nur durch den linken Arm ausgeführt. Der angelegte Anschlag verliert bei Carlevaro seine Daseinsberechtigung. Die Spieltechnik der rechten Hand wird vom Prinzip des Impulses und der geistigen Vorwegnahme des Gegenimpulses dominiert. Die Erzeugung unterschiedlicher Klangfarben erfolgt nicht durch bloße Registerwechsel, sondern durch eine sehr bewusste Differenzierung des Anschlagswinkels. Dynamische Abstufungen werden durch den bewussten Einsatz der Muskelmasse, der sogenannten &#8220;Fixierung&#8221;, erzeugt. Hier auf alle Besonderheiten des Carlevaro-Konzepts einzugehen würde den Rahmen einer Buchvorstellung sprengen, denn es lässt kein Thema des Gitarrenspiels unberührt.</p>
<p>Alle Ausführungen werden mit anschaulichen Fotos und Zeichnungen abgerundet. Im Anhang findet man zudem ein Stichwortverzeichnis, eine Konkordanz wichtiger Begriffe und Definitionen.</p>
<p>Wie alle großen Innovator*innen hat Abel Carlevaro natürlich auch entschiedene Kritiker*innen. Manch eine*r mag ihm Pseudowissenschaftlichkeit, mangelnde Flexibilität oder gar Zwanghaftigkeit vorwerfen. Im Methodikunterricht von Hochschulen wird das Werk Carlevaros in Zukunft allerdings, neben den klassischen Standardwerken, einen festen Platz erhalten. Allen die sich ernsthaft mit der Gitarre auseinandersetzt oder gar Gitarrenunterricht geben, sei die Auseinandersetzung mit Carlevaros Hinterlassenschaft und die Lektüre der &#8220;Schule der Gitarre&#8221; ans Herz gelegt. Auch wenn man nicht die Philosophien und Überzeugungen des Autors übernehmen möchte, kann man doch von einer Fülle von Anregungen profitieren. Zudem kann auch die Abgrenzung zu Carlevaros umfangreicher instrumentaler Theorie und die damit verbundene intensive Reflexion des eigenen Spiels sehr positive Effekte haben.</p>
<p>Fast überflüssig zu erwähnen, das die &#8220;Schule der Gitarre&#8221; für die Anhänger*innen von Carlevaros Konzept selbstverständlich das Referenzwerk sein wird .</p>
<p>&#8220;<em>Ich habe den Weg von Abel Carlevaros künstlerischem und pädagogischen Leben bewundert. Heute ist er ein gefeierter Maestro, ein bewunderter Virtuose und ein anerkannter Komponist.</em>&#8221; &#8211; Andres Segovia (1893-1987)</p>
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