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	<title>Latin &#8211; GitarreHamburg</title>
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	<description>Informationsplattform für Gitarreninteressierte</description>
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		<title>Martin Müller feat. Viviane de Farias &#038; Peter Lehel &#124; Progresso</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/martin-mueller-feat-viviane-de-farias-peter-lehel-progresso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 13:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit wenigen Namen ist die brasilianische Gitarrenmusik in Deutschland so eng verknüpft wie mit dem so ganz unbrasilianisch klingenden des Karlsruher Gitarristen Martin Müller. Seit nunmehr 25 Jahren widmet sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-372" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/09/progresso_müller.jpg" alt="" width="180" height="177" /></p>
<p>Mit wenigen Namen ist die brasilianische Gitarrenmusik in Deutschland so eng verknüpft wie mit dem so ganz unbrasilianisch klingenden des Karlsruher Gitarristen Martin Müller. Seit nunmehr 25 Jahren widmet sich der klassisch ausgebildete Musiker mit viel Herzblut und einer Menge Pioniergeist dieser Stilrichtung. Insbesondere mit dem Percussionisten Hakim Ludin und dem brasilianischen Sänger und Gitarristen Oscar Ferreira nahm er hoch gelobte Tonträger auf. Neben den zahlreichen CD-Einspielungen betätigte Müller sich aber auch als Herausgeber von Noten und verfasste die wohl erste deutschsprachige &#8220;Bossa Nova Schule für Gitarre&#8221;, die sich anhaltender Beliebtheit erfreut und mittlerweile in der dritten Auflage im Musikverlag Burger &amp; Müller erschienen ist.</p>
<p>In demselben Verlag ist auch Müllers aktuelle CD &#8220;Progresso&#8221; erschienen. Für dieses Projekt hat er eine hochkarätige Band mit erstklassigen Musikern um sich versammelt. &#8220;Viele Stars machen noch keine gute Mannschaft&#8221; sagt man im Fußball so schön. Was mitunter auch auf musikalische Formationen gilt, ist in diesem Fall aber zum Glück nicht eingetreten. Hier handelt es sich um eine geschlossene Teamleistung, denn diese Band harmoniert aufs prächtigste und lässt die Zuhörer*innen zu jeder Zeit die intensive musikalische Seelenverwandtschaft spüren, die unter den einzelnen Mitgliedern zu herrschen scheint.</p>
<p>Die Basis wird, mit Porthino an den Drums und Itaìguara Brandao am Bass, von einer der angesehensten Rhythmusgruppen dieses Genres gelegt. Darüber hinaus gehören zur festen Besetzung der Saxophonist Peter Lehel und die in Brasilien geborene Sängerin Viviane de Farias, die schon auf der CD &#8220;Rua Baden Powell&#8221; vertreten war und mit ihrer authentischen Stimme einen großen Einfluss auf den Gesamtklang dieses Albums hat. Als Gastmusiker trugen zudem der renommierte Vibraphonist und der Klarinettist Wolfgang Weth zu dieser rundum gelungen Produktion bei.</p>
<p>Mit einer CD, auf der fast ausschließlich Standards wie z.B. &#8220;Aqua de beber&#8221;, &#8220;Garota de Ipanema&#8221;, &#8220;Berimbau&#8221;, &#8220;Tico, tico&#8221; oder das beliebte &#8220;Aqua e vino&#8221; von E. Gismonti eingespielt sind, überrascht Martin Müller seine Fans. Wer gitarrendominierte  Arrangements erwartet sieht sich gründlich getäuscht. Im Stile eines reifen Bandleaders &#8211; der sich und anderen nichts mehr zu beweisen hat &#8211; hält er sich zumeist im Hintergrund und lässt seinen Bandmitgliedern eine Menge Freiraum, in dem diese ihre künstlerischen Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis stellen. Dennoch bleibt Müller als gefühlvoller Begleiter ständig präsent und prägt die CD insbesondere durch seine kunstvoll daherswingenden jazzigen  Arrangements.</p>
<p>Einzig das Coverdesign ist nicht annähernd so inspiriert und professionell wie die eingespielte Musik und die Klangqualität dieser CD. Interessierte sollten sich von dieser Nebensächlichkeit aber auf keinen Fall abschrecken lassen, denn was man hier zu hören bekommt ist erstklassig.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der folgenden Web-Site:</p>
<p><a href="http://www.brazilguitar.de/" target="_blank" rel="noopener"> http://www.brazilguitar.de/</a></p>
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		<title>Rangin &#124; Jingle Jungle</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/rangin-jingle-jungle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 13:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlicht &#8220;Gute Laune&#8221; heißt der erste Titel des vorliegenden Tonträgers und dieser Name ist ein Volltreffer, denn &#8220;Gute Laune&#8221; ist eine dieser melodiösen und leichtfüßig dahingroovenden Kompositionen, die es vermögen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-369 size-full" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/09/rangin_jingle-jungle.gif" alt="" width="150" height="148" /></p>
<p>Schlicht &#8220;Gute Laune&#8221; heißt der erste Titel des vorliegenden Tonträgers und dieser Name ist ein Volltreffer, denn &#8220;Gute Laune&#8221; ist eine dieser melodiösen und leichtfüßig dahingroovenden Kompositionen, die es vermögen auch dem überzeugtesten Melancholiker irgendwann ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.</p>
<p>Mit dem persischen Wort Rangin &#8211; was zu deutsch bunt oder farbenfroh bedeutet &#8211; , haben die beiden seit 1998 zusammenspielenden Hannoveraner Omid Bahadori und Michael Meyer ihr Gitarrenduo benannt. Nach ihrem Erstling &#8220;beyond acoustic expression&#8221; legen sie mit &#8220;Jingle Jungle&#8221; ihre zweite CD vor.</p>
<p>10 Eigenkompositionen, gekleidet in allerfeinste Arrangements, haben Bahadori und Meyer zu bieten. Hier gibt es Weltmusik im besten Sinne zu hören, fernab von den in diesem Genre so oft ausgetretenen sphärischen Klangteppichen. Egal ob es bei Rangin fröhlich swingt, druckvoll groovt oder zarte verträumte Balladen die Ohren geneigter Hörer*innen umschmeicheln,  immer bewegen sich die Musiker in einer klaren Songstruktur. Dabei präsentieren sie einen hochinteressanten Stilmix, aus dem Elemente von Latin, Jazz, Funk, Flamenco und orientalischer Musik noch am deutlichsten hervortreten und den die Musiker selbst treffend als &#8220;mediterranean crossover&#8221; bezeichnen.</p>
<p>Bahdoris und Meiers musikalische Fähigkeiten beschränken sich aber längst nicht nur auf einfallsreiche Kompositionen und Arrangements. Auch gitarristisch können sie mit außerordentlicher Vielseitigkeit aufwarten, zeigen ihr hohes Ausdrucksvermögen vorzugsweise in den zahlreichen melodischen Passagen, demonstrieren nach Bedarf ihre Virtuosität und liefern eine Rhythmusarbeit zum Zunge schnalzen ab.</p>
<p>Akustische Nylon- und Stahlsaitengitarren und manchmal auch die sparsam eingesetzte E-Gitarre sorgen für den Grundklang  von Rangin. Seit seiner Gründung kooperiert das Duo bei seinen Auftritten aber zudem mit einer Vielzahl von Gastmusikern, die das Soundspektrum des Akustikduos mit Kontrabass, E-Bass, Percussion, Saxophon, Flöte, Violine, Cello, Tabla, Dolgi und Sitar bereichern und so für einen wunderschönen Farbereichtum sorgen &#8211; Rangin eben!<br />
Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.rangin.de">http://www.rangin.de</a></p>
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		<title>Thomas Battenstein &#124; Feticheiro</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/thomas-battenstein-feticheiro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 13:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit seiner elften CD stellt der  Gitarrist Thomas Battenstein sein gleichnamiges Bandprojekt &#8220;Feticheiro&#8221; vor. Seit 1991 führt der Düsseldorfer sein eigenes Label &#8220;Tomte Music&#8221; und bringt seitdem jährlich einen neuen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-366" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/09/feticheiro_battenstein.jpg" alt="" width="180" height="174" /></p>
<p>Mit seiner elften CD stellt der  Gitarrist Thomas Battenstein sein gleichnamiges Bandprojekt &#8220;Feticheiro&#8221; vor. Seit 1991 führt der Düsseldorfer sein eigenes Label &#8220;Tomte Music&#8221; und bringt seitdem jährlich einen neuen Longplayer auf den Markt. Dabei überrascht er seine Hörerschaft von Mal zu Mal durch seine ausgesprochene Vielseitigkeit.</p>
<p>&#8220;<em>Feticheiros</em>&#8220;, so erklärt das interessante Booklet, &#8220;<em>sind Zauberer und Hexenmeister die das Böse austreiben und so das Gute freisetzen können</em>&#8220;.  Battenstein verleiht damit seiner Liebe zur Musik und der Gitarre Ausdruck, der er dieselben heilenden und verzaubernden Kräfte zuschreibt.</p>
<p>Stimmungsvoll, verspielt, locker und groovend kommt diese Einspielung daher. Battenstein zeigt einmal mehr,  dass ein gutes Album auch ohne gitarristische Leistungsschau auskommen kann. Mit &#8220;Afro Latin Jazz Rock&#8221; überschreibt der Gitarrist seine auf dieser CD eingespielte Musik, wobei die Latin-Einflüsse überwiegen. Ein Latin-Crossover hatte Battenstein ja schon 1996 mit dem Album &#8220;quartier latin&#8221; vorgelegt. Auch hier waren seine hervorragenden Mitmusiker, der Bassist Konstantin Winstroer und der Conga-Spieler Knut Schütze, mit von der Partie. Diese langjährige Zusammenarbeit äußert sich in inspiriertem und punktgenauem Zusammenspiel. Das Gitarrenspiel Battensteins steht dabei deutlich im Vordergrund, wird aber auf exzellente Weise von Schütze und Winstroer getragen und befruchtet. So bekommen die Gitarrensoli des ausgesprochenen Melodikers Battenstein teilweise einen erfrischend percussiven Einschlag.</p>
<p>Selbstverständlich zeigen Schütze und Winstroer aber auch in eigenen Soli  was sie musikalisch zu leisten im Stande sind. Hierzu wird ihnen in den Stücken &#8220;Afro Blue&#8221;, &#8220;Comin&#8217; Home&#8221;, &#8220;Crocodiles Dream&#8221; und der Hommage an den am 7. Juli 2002 verstorbenen legendären Bassisten Ray Brown der nötige Raum zur Entfaltung gelassen.</p>
<p>Thomas Battensteins Kompositionen und Arrangements zeichnen sich durch eingängige Melodik, schöne Spannungsbögen und ihren Abwechslungsreichtum aus. Dies wird durch die sehr variablen Sounds unterstützt, derer sich der Gitarrist bedient. Neben seiner klassischen Nylonsaitengitarre kommt auch die akustische Stahlsaitengitarre und die E-Gitarre zum Einsatz.</p>
<p>Ein weiteres Plus ist die hohe Aufnahmequalität und die Cover- und Bookletgestaltung, die dem studierten Grafik-Designer vollauf gelungen ist.</p>
<p>Weitere Informationen und Hörbeispiele gibt es auf der folgenden Web-Site:</p>
<p><a href="http://www.tomte-music.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.tomte-music.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MATAMÁ &#124; Don Q.</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/matama-don-q/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 13:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Kern dieses musikalischen Projekts bilden die beiden Gitarristen Juan Rodríguez und André Krikula. Während Krikula seit Jahren einen hervorragenden Ruf als Interpret brasilianischer Musik geniest, betätigt sich Juan Rodríguez seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-363" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/09/matama-don-q.jpg" alt="" width="180" height="173" /></p>
<p>Den Kern dieses musikalischen Projekts bilden die beiden Gitarristen Juan Rodríguez und André Krikula. Während Krikula seit Jahren einen hervorragenden Ruf als Interpret brasilianischer Musik geniest, betätigt sich Juan Rodríguez seit langem erfolgreich als professioneller Flamencogitarrist in Deutschland.</p>
<p>So verwundert es nicht, dass die Musik von Matamá die stilistischen Merkmale des Flamencos mit denen der brasilianischen Musik vereint. Dabei bedienen sich die Musiker so selbstverständlich der verschiedene ethnischen Musikstile, dass es ihnen gelingt, daraus etwas ganz Eigenes zu kreieren.</p>
<p>Durchdrungen von Bossa Nova, Samba, jazziger Harmonik und zwingenden Grooves kommen die meisten Stücke von Matamá daher. In Titeln wie &#8220;Barrio Léon&#8221; und &#8220;32 Rosas&#8221; sind es dann wiederum flamencotypische Rhythmen oder Melodiefloskeln, die der Musik ihr Gesicht geben. Egal ob es sich um rasante Läufe, das flexible Hin- und Herwechseln von Begleit- zu Soloparts, kantige Breaks oder schmachtende balladeske Melodien handelt, die Kommunikation der beiden Gitarristen findet auf höchstem Niveau statt.</p>
<p>Erfrischend und wunderschön ist auch die Instrumentierung der Kompositionen. Die Sounds von Gitarren, Marimba, Daumenklavier, Gesang, Flügelhorn und Trompete werden zu einem wahren Klangzauber miteinander verwoben, der sich auf ähnlich verlockende Weise wie der Duft eines guten Parfums oder das Bouquet eines edlen Weines entfaltet.</p>
<p>Diese Musik verströmt pure Leichtigkeit, die fast überdeckt, wie virtuos die beiden Gitarristen ihre Instrumente beherrschen. Die stimmungsvollen atmosphärischen Klänge sind eingebettet in ausgefeilte Arrangements, die von der hervorragenden Percussionarbeit Conny Sommers getragen werden. Was Sommer an Cajon, Marimba, Kalimba, Didgeridoo und Timbales leistet, sucht seinesgleichen.</p>
<p>Aber auch die anderen Gastmusiker*innen Omar Rodriguez Calvo (Bass), Alfonso Correra (Pandeiro) und Iris Kramer (Trompete, Flügelhorn) bringen ihr hohes musikalisches Potential ein und fügen dem Gesamtklang interessante Farben hinzu.</p>
<p>In einigen Kompositionen wird das Ganze zudem durch den Gesang abgerundet. Mit sanftweicher Stimme umschmeichelt Andre Krikula die Ohren der Hörerschaft. Der Chorus-Gesang sorgt in manchem Titel für einen zusätzlichen harmonischen Teppich und eine schwebende Atmosphäre. Die poetischen, teilweise surreal anmutenden Texte und Wortspiele erinnern an die der Tropicália-Bewegung um Caetano Veloso und Gilberto Gil.</p>
<p>Bis auf zwei Kompositionen stammen alle Stücke von André Krikula und Juan Rodríguez. Mit den beiden letzten Titeln erweisen Krikula, Rodríguez &amp; Co dann noch zwei großen brasilianischen Musikern die Ehre. Ihre Versionen von Baden Powells &#8220;Berimbau&#8221; und Caetano Velosos &#8220;Desde Que Samba É Samba&#8221; sind mehr als überzeugend. Immer klingt durch, wie viel Spaß und Freude die Musiker von Matamá daran haben, gemeinsam ihre Musik zu zelebrieren.</p>
<p>Eine erstklassige Einspielung. Vorsicht, akute Suchtgefahr!</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der folgenden Web-Site:</p>
<p><a href="http://www.matama.de">www.matama.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Analia Rego &#124; &#8220;Entre tango y tango &#8230; Tango!&#8221;</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/analia-rego-entre-tango-y-tango-tango/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 11:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Erstlingswerk der jungen Gitarristin Analia Rego  lässt den Tango in einem  ungewohnten Licht erklingen. Die ausgewählten Stücke abgesehen von Muerte del  Angel von Astor Piazolla sind traditionelle Tangos. Bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-240" src="https://gitarrehamburg.de/wp-content/uploads/2017/09/analia-rego-entre-tango-y-tango-298x300.jpg" alt="" width="180" height="181" /></p>
<p style="text-align: left;">Das Erstlingswerk der jungen Gitarristin Analia Rego  lässt den Tango in einem  ungewohnten Licht erklingen. Die ausgewählten Stücke abgesehen von Muerte del  Angel von Astor Piazolla sind traditionelle Tangos. Bis auf zwei Stücke „A pedro maffia“(mit Anibal Arias,Git. ) und „ Milonmga para Gardel( Susanna Ratcliff ,Bandoneon) sind Solobearbeitungen für Gitarre zu hören, die zum einen dem Text  und der melodischen Linie folgen  und zum anderen der erdig rhythmisch Idee des Tangos folgen. Das Ungewöhnliche daran ist die ehrzählerische Kraft ihrer Solo- Interpretation. Kaum dass man die Augen schließt, wird der Hörer in Geschichten von tiefen und großen Gefühlen hineingezogen. Nichts an allem ist sachlich, interlektuell. Jeder Klang ist genau gesetzt, die gitarristischen Möglichkeiten sind voll ausgeschöpft, jedoch nicht um der Technik willen. Es geht um Gefühle, um Tost, Freude, Spaß, Lebensfreude.</p>
<p style="text-align: left;">Dies geschieht ganz ohne Übertreibung im pathetischen, wie  oft gehört von Tangosängern, die aufgrund von Liebeskummer  vor Ihrem eigenen Freitod der Welt noch  schnell Ihr ganzes Leid klagen. Eher klingt die Musik intim, als ob es als ein persönliches Geschenk an den Hörer gemeint ist. Für alle die verliebt sind, sie werden sich darin wiederfinden, für alle die traurig sind, sie werden getröstet sein, für alle die gerne froh sind, sie werden auch dies in dieser Musik hören.</p>
<p style="text-align: left;">Text: Uli Kauth</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.analiarego.com.ar/" target="_blank" rel="noopener"> http://www.analiarego.com.ar/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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