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	<title>Forum &#8211; GitarreHamburg</title>
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	<description>Informationsplattform für Gitarreninteressierte</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Oct 2017 17:09:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Muss man zuerst Akustikgitarre lernen, um später gut E-Gitarre zu spielen?</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/muss-man-zuerst-akustikgitarre-lernen-um-spaeter-gut-e-gitarre-zu-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 17:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen & Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
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					<description><![CDATA[Frage: Stimmt es, dass man zuerst Akustik-Gitarre lernen muss, um später gut E-Gitarre spielen zu können? Antwort: Dieses Gerücht ist wohl zu einer Zeit entstanden, als es noch nicht so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frage:</em></p>
<p>Stimmt es, dass man zuerst Akustik-Gitarre lernen muss, um später gut E-Gitarre spielen zu können?</p>
<p><em>Antwort:</em></p>
<p>Dieses Gerücht ist wohl zu einer Zeit entstanden, als es noch nicht so viele ambitionierte E-Gitarrenlehrer*innen gab. Bis heute hält es sich hartnäckig und ist eine oft gestellte Frage in Gitarren-Foren. Nicht zuletzt durch die Jazzstudiengänge an den Musikhochschulen gibt es mittlerweile aber viele &#8211; auch auf pädagogischem Gebiet &#8211; gut ausgebildete E-Gitarrenlehrer*innen. Wenn Dein Herz also nur für die E-Gitarre schlägt, dann solltest Du Dir eine/n entsprechende/n Lehrer*in suchen und sofort mit der E-Gitarre beginnen.</p>
<p>Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, wo es genau hingehen soll, dann rate ich Dir allerdings zur Akustik-Gitarre. Solltest Du im Verlauf des Unterrichts merken, dass die akustische Gitarre nichts für Dich ist, dann ist ein späterer Umstieg auf die E-Gitarre leichter als in umgekehrter Reihenfolge. Du verfügst nach einiger Zeit z.B. schon über eine gut ausgebildete linke Hand, kennst die wichtigsten Akkorde und evtl. auch Tonleitern, hast wahrscheinlich Notenlesen gelernt &#8211; was auch beim E-Gitarrespielen sehr hilfreich ist &#8211; und hast nebenher die Grundzüge der elementaren Musiktheorie kennen gelernt. Auch einige Spieltechniken der rechten Hand können auf der E-Gitarre ganz nützlich sein. Zudem ist es natürlich von Vorteil, sich mit beiden Instrumenten auszukennen. Das macht Dich später auch für Bands besonders interessant.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was bringen mir Kenntnisse in der Musiktheorie?</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/was-bringen-mir-kenntnisse-in-der-musiktheorie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 17:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen & Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
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					<description><![CDATA[Frage: Was bringen mir Kenntnisse in der Musiktheorie? Ich möchte doch nur Gitarre spielen und nicht Musikwissenschaftler werden. Antwort:  Viele, die das Spiel auf einem Musikinstrument erlernen &#8211; nicht nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frage:</em></p>
<p>Was bringen mir Kenntnisse in der Musiktheorie? Ich möchte doch nur Gitarre spielen und nicht Musikwissenschaftler werden.</p>
<p><em>Antwort: </em></p>
<p>Viele, die das Spiel auf einem Musikinstrument erlernen &#8211; nicht nur Gitarrist*innen -, stellen sich diese Frage. Natürlich sollte am Anfang das Gitarrespielen absolut im Vordergrund stehen. Nebenher erlernt man mit dem Notenlesen die elementarsten Bausteine der Musiktheorie. Und genauso, wie man danach auf den erlernten Grundfertigkeiten aufbaut und Schritt für Schritt seine spieltechnischen Fähigkeiten erweitert, sollte man sein theoretisches Wissen erweitern. Dies kann für das Spielen in vielfältiger Weise nützlich sein und auch andere musikalische Tätigkeitsfelder eröffnen.</p>
<p>Stücke lassen sich leichter erfassen, wenn man die musikalischen Zusammenhänge versteht. Eine Stelle prägt sich z.B. gut ein, wenn man hinter den Noten eine bestimmte typische Akkordfolge (z.B. eine II &#8211; IV &#8211; V &#8211; I &#8211; Kadenz) wiedererkennt. Das gilt auch für Läufe und Melodien, wenn man das Skalenmaterial bzw. die Tonleiter erkennt, die ihnen zu Grunde liegt. Das erleichtert natürlich auch das spontane &#8220;vom Blatt&#8221; Spielen. Man muss nicht mehr jede Note einzeln erfassen sondern erkennt auf Anhieb ganze Akkorde bzw. Akkordfolgen und Tonleitern.</p>
<p>Auch Kenntnisse in der Formenlehre sind hilfreich. Wenn man den formalen Aufbau eines Suitensatzes, Sonatenhauptsatzes oder einer Liedform kennt, kann das z.B. beim Auswendigspiel sehr hilfreich sein. Auch auf die musikalische Gestaltung hat es natürlich einen Einfluss, wenn man ein Stück in formale Abschnitte gliedern kann. Für die Interpretation sind Kenntnisse in der Harmonielehre von Nutzen. Einen Quartsext-Akkord kann man z.B. nur dann bewusst artikulieren, wenn man ihn im Notentext auch erkennt.</p>
<p>Für die Improvisation im Jazz, Rock usw. sind theoretische Kenntnisse eine echte Vorraussetzung, um ein gutes Solo spielen zu können. Anfangs reichen ein paar Pentatonikscales vielleicht noch aus. Wenn man aber mehr will und auch über kompliziertere Voicings (Akkordfolgen) improvisieren will, kommt man um eine Auseinandersetzung mit Akkordskalen-Theorie nicht herum.</p>
<p>Auch die Möglichkeit des Harmonisierens und Arrangierens wird durch die musiktheoretischen Kenntnisse eröffnet. Oft findet man z.B. Lieder mit einer Melodie, der aber keine Akkordsymbole zugeordnet sind. Diese kann man dann selbst hinzufügen. Will man Stücke, die im Original für andere Instrumente geschrieben wurden, auf die Gitarre übertragen, geht das selten, ohne das Stück in eine gitarrentypische Tonart zu transponieren. Oft sind bestimmte Dinge fingertechnisch gar nicht umzusetzen. Hier muss man wissen, was man weglassen kann, ohne den musikalischen Inhalt zu zerstören.</p>
<p>Musiktheorie ist also wirklich für viele musikalische Bereiche nützlich und man sollte sich neben dem Instrumentalspiel auch darin weiterentwickeln. Natürlich muss man dabei nicht gleich Musikwissenschaftler*in werden. Der Saxophonist Charlie Parker hat diesbezüglich einmal etwas sehr Richtiges gesagt, das ich hier frei zitieren möchte: &#8220;<em>Lerne alles, was du nur kannst &#8211; wenn Du spielst, dann vergesse alles wieder</em>.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was sind &#8220;Dropped D-Tunings&#8221; und &#8220;Open Tunings&#8221;?</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/was-sind-dropped-d-tunings-und-open-tunings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 16:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen & Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
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					<description><![CDATA[Frage: Was sind &#8220;Dropped D-Tunings&#8221; und &#8220;Open Tunings&#8221;? Antwort: Für &#8220;Open Tunings&#8221; oder auch &#8220;Offene Stimmungen&#8221; werden die Saiten der Gitarre auf die Töne eines Akkordes umgestimmt. Diese Stimmungen werden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frage:</em></p>
<p>Was sind &#8220;Dropped D-Tunings&#8221; und &#8220;Open Tunings&#8221;?</p>
<p><em>Antwort:</em></p>
<p>Für &#8220;Open Tunings&#8221; oder auch &#8220;Offene Stimmungen&#8221; werden die Saiten der Gitarre auf die Töne eines Akkordes umgestimmt. Diese Stimmungen werden gerne im Folkpicking- und Fingerstyle-Bereich eingesetzt, da sie bei den meisten Stücken die Anforderungen an die Greifhand deutlich verringern. Bilden die leeren Saiten schon die Tonika der Tonart,  bekommt man durch Auflegen des Zeigefingers auf alle Saiten (Barré) im fünften Bund die Subdominante und im siebten Bund die Dominante, sodass man mit wenig Aufwand über die drei Hauptfunktionen verfügt.</p>
<p>Natürlich verändern sich auch alle anderen Griffe, so dass herkömmliche Grifftabellen und Skalen, die für die Standardstimmung (E, A, d, g, h, e´) gelten, nicht mehr angewendet werden können. Mit Tabulaturen lassen sich &#8220;Open Tunings&#8221; aber relativ problemlos auf die Gitarre umsetzen.</p>
<table style="height: 296px;" border="1" width="576">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;" colspan="6" align="center" valign="middle" width="100%" height="20"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Open Tunings</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="19"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Standard</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="19"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">C</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="19"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">D</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="19"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">E</span></td>
<td align="center" valign="middle" width="17%" height="19"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">G</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="19"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">A</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">E</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">C</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">D</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">E</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">D</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">E</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">A</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">G</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">A</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">H</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">G</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">A</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">d</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">c</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">d</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">e</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">d</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">e</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">g</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">g</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">fis</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">gis</span></td>
<td align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">g</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">a</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">h</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">c´</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">a</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">h</span></td>
<td align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">h</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">cis´</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">e´</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="16%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">e´</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">d´</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">e´</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">d´</span></td>
<td style="text-align: center;" align="center" valign="middle" width="17%" height="21"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">e´</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die obige Tabelle erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch gibt es bei einigen Musiker*innen kleine Abweichungen. So trifft man manchmal auf das Open-D-Tuning D, G, d, g, h, e´, was streng genommen ja gar kein &#8220;Open Tuning&#8221; ist.</p>
<p>Auch das &#8220;Dropped D-Tuning&#8221; ist keine offene Stimmung. Hier wird lediglich die tiefe E-Saite auf D umgestimmt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet P, i, m und a?</title>
		<link>https://gitarrehamburg.de/was-bedeutet-p-i-m-und-a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 16:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen & Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrekonkret]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://relaunch.gitarrehamburg.de/?p=844</guid>

					<description><![CDATA[Frage: Ich habe mir die Zupfmuster von der Seite &#8220;Hilfsmittel&#8221; heruntergeladen. Was sollen die Buchstaben P, i, m und a bedeuten? Antwort: Mit diesen Buchstaben werden die Finger bezeichnet, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frage:</em></p>
<p>Ich habe mir die Zupfmuster von der Seite &#8220;Hilfsmittel&#8221; heruntergeladen. Was sollen die Buchstaben P, i, m und a bedeuten?</p>
<p><em>Antwort: </em></p>
<p>Mit diesen Buchstaben werden die Finger bezeichnet, die zum Anschlagen der Saiten eingesetzt werden sollen. Es sind die Abkürzungen für <strong>P</strong>ollex (Daumen), <strong>I</strong>ndex (Zeigefinger), <strong>M</strong>edius (Mittelfinger) und <strong>A</strong>nnularius (Ringfinger). Diese Bezeichnungen haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte durchgesetzt. In manchen älteren Notenausgaben findet man auch noch die deutschen Abkürzungen D, Z, M, R. Zudem war die Bezeichnung mit einem Kreuz (für den Daumen) und Punkten (für die übrigen Finger) im Gebrauch. Ein Punkt kennzeichnet den Zeigefinger, zwei den Mittelfinger und drei den Ringfinger. In moderner Gitarrenliteratur und im Flamenco ist hin und wieder auch eine Bezeichnung für den kleinen Finger erforderlich. Hier hat sich noch keine einheitliche Bezeichnung entwickelt.  Man kann z.B. auf folgende Abkürzungen treffen:</p>
<p><strong>e</strong> &#8211; vom spanischen &#8220;externo&#8221;<br />
<strong>M</strong> oder <strong>q</strong> &#8211; vom spanischen &#8220;menique&#8221;<br />
<strong>ch</strong> oder <strong>c</strong> &#8211; vom spanischen &#8220;chico&#8221;<br />
<strong>l</strong> &#8211; vom englischen &#8220;little&#8221;<br />
<strong>k</strong> &#8211; vom deutschen &#8220;klein&#8221;</p>
<p>auch x oder z werden verwendet.</p>
<p>In entsprechenden Notenausgaben werden aber normalerweise die Fingersatzbezeichnungen erläutert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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